<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Das grüne Blog - Nachlese</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/</link>
    <description>Über Landschaft &amp; Gartenkultur</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.1.3 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:42:36 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.dggl.net/blog/templates/competition/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Das grüne Blog - Nachlese - Über Landschaft &amp; Gartenkultur</title>
        <link>http://www.dggl.net/blog/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Nachlese: DGGL-Führung  Quartiersplatz Bahndeckel Theresienhöhe, München</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/148-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Quartiersplatz-Bahndeckel-Theresienhoehe,-Muenchen.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/148-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Quartiersplatz-Bahndeckel-Theresienhoehe,-Muenchen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=148</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=148</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:283 --&gt;&lt;img height=&quot;267&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_2042_2.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;LA Roland Großberger und LA Wolfgang Mesenich erläutern der DGGL-Gruppe die Planung  (Bild: Wolfgang Färber)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Den Bedingungen einer Hitzewelle zum Trotz traf sich am 14. Juli 2010 eine Gruppe von ca 25 Personen, um von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.goyellow.de/upgrade?q=02528922dbe7f7a6a0ca85d9e40e4acf&quot;&gt;LA Roland Großberger&lt;/a&gt; und LA Wolfgang Mesenich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.muenchen.de/Rathaus/bau/37566/index.html&quot;&gt;(LH München)&lt;/a&gt; Hintergründe zur Planung des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Quartiersplatz_Theresienh%C3%B6he&quot;&gt;Quartiersplatzes Bahndeckel Theresienhöhe&lt;/a&gt; zu erfahren.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Kompakt, Urban und Grün“, nach diesem Motto verfolge die Landeshauptstadt München die innerstädtische Entwicklung, nicht die flächige Ausdehnung. Diesem Leitbild sei man auch hier gefolgt, so Wolfgang Mesenich, der zunächst den städtebaulichen Zusammenhang erläuterte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;München sei nach wie vor eine wachsende Stadt. Man erwarte in den nächsten Jahren einen erheblichen Bedarf an neuen Wohnungen. Auf dem ehemaligen Messegelände sei ein Mischgebiet nach einem städtebaulichen Entwurf von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.steidle-partner.de/&quot;&gt;Steidle &amp;amp; Partner&lt;/a&gt; entstanden. In unmittelbarer Nachbarschaft des Quartiersplatzes befänden sich Wohnungen des sozialen Wohnungsbau mit einem hohen Bevölkerungsanteil an Migranten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Den Anwohnern des neu entstandenen Quartiers stehen drei sehr unterschiedliche Grünflächen zur Verfügung: der historische &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.muenchen.de/Rathaus/bau/projekte/archiv/projekte08/234120/index.html&quot;&gt;Bavariapark&lt;/a&gt; mit einem alten Baumbestand und Wiesenflächen - der DGGL-Landesverband Bayern-Süd konnte seine Instandsetzung nach einem von der Stadt beauftragten Pflegeplan im vorigen Jahr mit einer Führung mit LA Otto Efler (LH München) und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.detail360.de/architekt/helmut-wiegel-landschaftsarchitekt-pfid_124518.htm&quot;&gt;LA Helmut Wiegel&lt;/a&gt; besichtigen, siehe &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/109-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Bavariapark.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; - der &lt;a href=&quot;http://www.muenchen.de/Rathaus/bau/serviceleistungen/spielen/georg_freundorfer_platz/185705/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Georg-Freundorfer-Platz&lt;/a&gt; mit einem vielfältigen Angebot an Spiel- und Sportflächen - der Platz wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet - und eben der Quartiersplatz auf dem Bahndeckel. Zu diesem solle an der Ganghoferstraße noch ein Spielplatz für Kleinkinder ergänzt werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/148-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Quartiersplatz-Bahndeckel-Theresienhoehe,-Muenchen.html#extended&quot;&gt;&quot;Nachlese: DGGL-Führung  Quartiersplatz Bahndeckel Theresienhöhe, München&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:43:24 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/148-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>DGGL-Nachlese Führung Hirschgartenerweiterung</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/145-DGGL-Nachlese-Fuehrung-Hirschgartenerweiterung.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/145-DGGL-Nachlese-Fuehrung-Hirschgartenerweiterung.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=145</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=145</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:277 --&gt;&lt;img height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_7664_2GruppePlan.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DGGL-Gruppe am Neubaugebiet Hirschgartenerweiterung, links die Abpflanzung zum Hirschgarten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;An einem der ersten schönen Tage nach einer langen kühlen und regnerischen Zeit fand sich am 24. Juni 2010 eine Gruppe von ca. 30 Fachleuten und interessierten Laien zu einer Führung zur Hirschgartenerweiterung zusammen, eines von einer Reihe von Stadterweiterungsprojekten im Zuge des „Bahn 21“ Projektes München entlang der Gleistrasse Hauptbahnhof-Laim-Pasing. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Dipl.-Ing. Ulrich Rauh, Leiter der Planungsabteilung Baureferat Gartenbau mit seinem Projektleiter Herrn Emmerich von Seiten der Stadt und LA Klaus Neumann,&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.realgruenlandschaftsarchitekten.de/&quot;&gt; realgrün&lt;/a&gt;, mit seinen Mitarbeitern Herr Burmeister und Frau Eicher hatten sich bereit erklärt, die Reihe von Führungen, die der DGGL-Landesverband Bayern-Süd zu städtischen Projekten anbietet, fortzusetzen. Zu „Bahn 21“ war der Landesverband vor zwei Jahren im Arnulfpark, im vorigen im Grünzug Winfriedstraße - Nachlesen siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/53-Nachlese-Arnulfpark-und-Mobiliarkatalog-der-Stadt-Muenchen.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/100-DGGL-Fuehrung-Gruenzug-Winfriedstrasse,-Muenchen.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In diesem Jahr wurde spürbar, dass es einmal eine Fuß- und Radwegeverbindung vom Hauptbahnhof bis nach Pasing geben wird. Sie wird begleitet durch einen projektübergreifenden „Pionierpark“, einer halb offenen Vegetation auf Schotterflächen der ehemaligen Bahnanlagen.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In München hat man es sich zum Ziel gesetzt, für jeden neuen Anwohner in neu erschlossenen Wohngebieten 17 qm Grünfläche bereitzustellen. In zweistufigem Wettbewerb wurde zunächst der städtebauliche Entwurf, dann in konkurrierendem Planungsverfahren das Grünkonzept entwickelt, für das realgrün den ersten Preis erringen konnte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Wohnbebauung setzt sich zu einem Drittel aus sozialem Wohnungsbau, zu einem Drittel aus Wohnungen des sogenannten „Münchenmodells“, die auch bei schon höherem Einkommen gefördert werden, und zu einem Drittel aus Wohnungen hoher Preislage zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/145-DGGL-Nachlese-Fuehrung-Hirschgartenerweiterung.html#extended&quot;&gt;&quot;DGGL-Nachlese Führung Hirschgartenerweiterung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:30:34 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/145-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nachlese: Film „Die Welt, in der wir wohnen – Brasilianische Gärten von Roberto Burle-Marx“</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/140-Nachlese-Film-Die-Welt,-in-der-wir-wohnen-Brasilianische-Gaerten-von-Roberto-Burle-Marx.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/140-Nachlese-Film-Die-Welt,-in-der-wir-wohnen-Brasilianische-Gaerten-von-Roberto-Burle-Marx.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=140</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=140</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div style=&quot;width: 400px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:272 --&gt;&lt;img height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_7577-2.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Prof. Hubert Möhrle spricht über Roberto Burle Marx&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Am Montag, den 7. Juni 2010, wurde im mit 220 Besuchern voll besetzten Saal des &lt;a href=&quot;http://alt.byak.de/kammer/hda.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hauses der Architektur&lt;/a&gt; des Landschaftsarchitekten Roberto Burle Marx (1909-1994) gedacht. Die &lt;a href=&quot;http://www.byak.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bayerische Architektenkammer&lt;/a&gt; hatte im Rahmen des „Architekturclubs“ gemeinsam mit dem &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/cmsj/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DGGL LV Bayern-Süd&lt;/a&gt; eingeladen, um einem einführenden Vortrag von LA Prof. Hubert Möhrle und einem Film des ZDF von Hermann Schlenker zu folgen: &lt;b&gt;„Die Welt, in der wir wohnen – Brasilianische Gärten von Roberto Burle-Marx“.&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst bedankte sich der stellvertretende Vorsitzende des DGGL Landesverbandes LA Wolfgang Niemeyer bei der Architektenkammer und gab dann einen kurzen Überblick über das Leben und die  Tätigkeit von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Roberto_Burle_Marx&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Burle Marx&lt;/a&gt;. 1909 wurde er als Sohn einer brasilianischen Mutter und eines deutschen Vaters, eines Kaufmannes aus Trier, in São Paulo geboren. Er studierte Architektur und bildende Kunst. Auch der Umgang mit Landschaft war für ihn Kunst. 1932 baute er sein erstes Projekt, einen Dachgarten, 1955 eröffnete er ein eigenes Büro.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Als wichtige Projekte wurden der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Flamengo_Park&quot;&gt;Parc de Flamengo&lt;/a&gt; und die Strandpromenade &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/2wje5ln&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Copacabana&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/2wje5ln&quot;&gt; in Rio de Janeiro&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/2wje5ln&quot;&gt; &lt;/a&gt;sowie Gartendesigns für öffentliche Gebäude in Brasilia und die Außenanlage Unesco Miami genannt. 1994 entwarf Burle Marx den Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin, der allerdings nicht gebaut wurde. Im selben Jahr starb er in Rio de Janeiro. Sein Landsitz auf einer alten Kaffeeplantage, wo er Pflanzen gesammelt, gearbeitet und im Kreis von Freunden gefeiert hatte, sollte in eine Stiftung überführt werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wolfang Niemeyer wies auf den engen Zusammenhang von Entwurf und Malerei hin, den Burle Marx in kräftigen Zügen darzustellen wusste. Als Student habe ihn dies sehr inspiriert, als er dem Künstler in München an der Hochschule bei einer Gastvorlesung begegnet war.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Prof. Hubert Möhrle hatte Burle Marx auf einer Reise der Architektenkammer nach Brasilien kennengelernt und ihn später wiederholt besucht, auch zur Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/140-Nachlese-Film-Die-Welt,-in-der-wir-wohnen-Brasilianische-Gaerten-von-Roberto-Burle-Marx.html#extended&quot;&gt;&quot;Nachlese: Film „Die Welt, in der wir wohnen – Brasilianische Gärten von Roberto Burle-Marx“&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:18:58 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/140-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nachlese:     Geschichte von Gartenschauen - Wandel der Leitbilder, Vortrag von Prof. Birgit Schmidt</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/139-Nachlese-Geschichte-von-Gartenschauen-Wandel-der-Leitbilder,-Vortrag-von-Prof.-Birgit-Schmidt.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/139-Nachlese-Geschichte-von-Gartenschauen-Wandel-der-Leitbilder,-Vortrag-von-Prof.-Birgit-Schmidt.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=139</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=139</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 400px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:269 --&gt;&lt;img height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_7200_2.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DGGL-Gruppe beim Vortrag von Prof. Birgit Schmidt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am 18. Mai 2010 fand sich eine Gruppe von knapp 20 Personen im Gorbachzimmer in der Seidlvilla, München, zusammen, um den Ausführungen von Prof. Birgit Schmidt zum Thema „Geschichte der Gartenschauen - Wandel der Leitbilder“ zu folgen. Der Vortrag war vom &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/cmsj/&quot;&gt;DGGL-Landesverband Bayern-Süd&lt;/a&gt; im Zusammenhang mit zwei Exkursionen zur &lt;a href=&quot;http://www.rosenheim2010.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Landesgartenschau Rosenheim&lt;/a&gt; angeboten worden, die im vorigen Jahr im Bau besucht worden ist - Nachlese siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/105-Nachlese-DGGL-Fuehrung-LGS-Rosenheim-2010-im-Bau.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; - und in diesem Jahr von der anderen Seite des Inn her mit einem Beitrag der Gemeinde Stephanskirchen besichtigt werden wird (Samstag, den 24. Juli 2010 - Ankündigung &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/cmsj/index.php?view=details&amp;id=120%3Aradtour-hofau-stephanskirchenlgs-rosenheim&amp;option=com_eventlist&amp;Itemid=72&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bayern.bdla.de/seite1.htm&quot;&gt;Landesgruppe Bayern des BDLA&lt;/a&gt; beleuchtet das Thema mit seiner Reihe „Gartenwelten – Reifeprüfung 2010“, bei der Landesgartenschauen früherer Jahre besucht werden - siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bayern.bdla.de/index.php?action=news_einzel&amp;Seiten_ID=28&amp;ID=270&amp;showthem=0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit den 50er Jahren findet alle 10 Jahre eine IGA und alle zwei Jahre eine BUGA statt. Landesgartenschauen werden jährlich durchgeführt. Gartenschauen seien ein von den Kommunen begehrtes Markenprodukt geworden, das als Motor der Stadtentwicklung angesehen werde. Man rechne mit einem Benefit für die lokale Wirtschaft, auch mit einer regionalen Ausstrahlung. Ökologie und Nachhaltigkeit wurden als Ziele genannt. Gleichzeitig spiele die gärtnerische Leistungsschau nach wie vor eine Rolle.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Birgit Schmidt zeigte anhand eines historischen Rückblicks auf, dass die gärtnerische Leistungsschau seit den Anfängen im 19. Jahrhundert eine wesentliche Triebkraft waren. Schon im 18. Jahrhundert gab es Pflanzenschauen, nicht zuletzt angeregt durch die Entdeckungsfahrten von Forschern wie Alexander von Humboldt. 1822 wurde in Berlin der erste Verein zur Beförderung des Gartenbaus gegründet. Der Wettbewerbsgedanke, aber auch gleichzeitig das gewerbliche Interesse der Gärtner formierten sich. 1869 fand dann eine erste internationale Gartenschau in Hamburg statt, die eine erstaunlich weitreichende Resonanz fand. Zahlreiche Länder, darunter beispielsweise Portugal oder die USA, waren im Gelände auf den früheren Wallanlagen vertreten. Auch Aspekte der Gartenkunst spielten eine Rolle, temporäre Brücken und Schmuckbauten sind auf Abbildungen zu sehen. Die Schau umfasste immerhin 14 ha und dauerte vom 2. bis zum 12. September 1869 - ein erstaulich kurzer Zeitraum für einen solchen Aufwand.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ende des 19. Jahrhunderts floss eine soziale Komponente ein, so Frau Schmidt. Der Begriff „Motor der Stadtentwicklung“ stamme aus den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts, der Gedanke aber sei viel älter, schon damals habe man das Mittel genutzt, um Stadtquartiere aufzuwerten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/139-Nachlese-Geschichte-von-Gartenschauen-Wandel-der-Leitbilder,-Vortrag-von-Prof.-Birgit-Schmidt.html#extended&quot;&gt;&quot;Nachlese:     Geschichte von Gartenschauen - Wandel der Leitbilder, Vortrag von Prof. Birgit Schmidt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:03:36 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/139-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nachlese: DGGL-Führung &quot;Gärten in der Malerei&quot; (3) - Die Moderne</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/131-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Gaerten-in-der-Malerei-3-Die-Moderne.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/131-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Gaerten-in-der-Malerei-3-Die-Moderne.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=131</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=131</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 400px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:262 --&gt;&lt;img height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_6966_002.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DGGL-Gruppe in der Pinakothek der Moderne bei August Macke &amp;quot;Pertes-les-Hurlus&amp;quot; (1914)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zu einer reichhaltigen DGGL-Führung mit &lt;a href=&quot;http://www.tanja.jorberg.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tanja Jorberg&lt;/a&gt; fand sich am Donnerstag, den 25. März 2010, eine Gruppe von 15 Personen in der &lt;a href=&quot;http://www.pinakothek.de/pinakothek-der-moderne/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pinakothek der Moderne&lt;/a&gt; ein. Es war die dritte und vorest letzte einer Reihe von Bildbetrachtungen zum Thema „Gärten in der Malerei“, zu der der &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/cmsj/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DGGL-Landesverband Bayern-Süd&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt; &lt;/span&gt;in die drei Pinakotheken in München eingeladen hatte. Nachlesen der Besuche in der &lt;a href=&quot;http://www.pinakothek.de/alte-pinakothek/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alten Pinakothek&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.pinakothek.de/neue-pinakothek/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Neuen Pinakothek&lt;/a&gt; finden Sie &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/95-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Gaerten-in-der-Malerei-in-der-Alten-Pinakothek,-Muenchen.html&quot;&gt;hier (10. März 2009)&lt;/a&gt; und&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/115-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Natur-Landschaft-Gaerten-in-der-Malerei-2.html&quot;&gt; hier (28. Oktober 2009)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Folgenden verlinke ich die besprochenen Bilder, so weit sie dort schon aufgenommen sind, auf das Fotoarchiv der  Bildagentur bpk, eine Abteilung der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In der Moderne stehen weniger die Gärten selbst als vielmehr das Verständnis von Landschaft und Natur im Fokus. Kräfte werden sichtbar gemacht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Kunsthistorikerin eröffnete die Führung anhand eines Bildes von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/August_Macke&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;August Macke&lt;/a&gt;, „Pertes-les-Hurlus“ (1914), mit einer Umkehrung der Begriffe „abstrakt“ und „konkret“. Die Künstler des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Blaue_Reiter&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;„Blauen Reiter“&lt;/a&gt; hätten das – aus landläufiger Begrifflichkeit „konkrete“ - Abbild beispielsweise eines Baumes als Illusion oder gar Trug empfunden. Die Farbe sei so aufgetragen worden, als gäbe es den Pinselstrich nicht. Damit werde der Schein eines Baumes erweckt, den aber wolle man sich doch lieber in der Natur ansehen. Die neue Richtung, heute als die Einführung der Abstraktion angesehen, habe dagegen die grüne Fläche als grüne Fläche, den Pinselstrich als Pinselstrich erkennbar werden lassen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wassily_Kandinsky&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kandinsky&lt;/a&gt; wurde zitiert: „Kunst ist die Konkretion etwas noch nie dagewesenen“. Macke habe ein Buch mit dem Titel „Das Geistige in der Malerei“ veröffentlicht. Der Impetus der Gruppe &amp;quot;Blauer Reiter&amp;quot; sei hochreligös gewesen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Leuchtkraft der Farben selbst sei zum Tragen gekommen, aber auch Wahrnehmungs- und Bewegungsabläufe unmittelbar dargestellt worden, wie &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://bpkgate.picturemaxx.com/preview.php?WGSESSID=b839b451d0a303a8ffe1e9aeb1face6f&amp;UURL=db9ce15119a791f405fee60a0b2a6f6e&amp;IMGID=50091897&quot;&gt;„Der Mandrill“ (1913)&lt;/a&gt; von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Marc&quot;&gt;Franz Marc&lt;/a&gt; zeige. In den geometrischen Formen der Umgebung des Tieres mit ihren Schwüngen, dem Gleichgewicht und dem schnellen Wechsel werde sein schneller Blick, seine unermüdliche Aktion wiedergegeben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Franz Marc habe auf den Wiesen bei Murnau stundenlang die Tiere beobachtet. Die Bauern hätten ihn für verrückt gehalten, wohl aber bemerkt, dass er die Tiere sehr liebevoll betrachtet habe. Allerdings habe er später vorgehabt, auch die Tiere aus aus seinen Bildern zu eliminieren, auch sie waren ihm nicht „rein“ genug, um seine Idee von Harmonie wiederzugeben. Sein früher Tod vehinderte die weitere Entwicklung. Wie auch August Macke fiel er gleich in den ersten Wochen des Ersten Weltkrieges.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/131-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Gaerten-in-der-Malerei-3-Die-Moderne.html#extended&quot;&gt;&quot;Nachlese: DGGL-Führung &amp;quot;Gärten in der Malerei&amp;quot; (3) - Die Moderne&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:58:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/131-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>DGGL-Nachlese: Mitglieder stellen Projekte vor</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/128-DGGL-Nachlese-Mitglieder-stellen-Projekte-vor.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/128-DGGL-Nachlese-Mitglieder-stellen-Projekte-vor.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=128</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=128</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 400px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:259 --&gt;&lt;img height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_6902_02.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Drei Projektvorstellungen in der DGGL - hier Prof. Maria Auböck zum Furtwänglergarten in Salzburg&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Montag, den 1. Februar 2010 eröffnete der DGGL LV BayS sein Veranstaltungsjahr mit der traditionellen Reihe „Mitglieder stellen Projekte vor“. Drei namhafte Ladschaftsarchitekten hatten sich bereit erklärt, Projekte vorzutragen und sich dazu auszutauschen - etwa 30 Mitglieder und Gäste der DGGL fanden sich in der Seidlvilla ein.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oabertram.de/index.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;LA Otto Bertram&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; zeigte einen Wettbewerbsbeitrag zum Innenhof im Kloster Ettal, der mit dem 1. Preis ausgezeichnet worden war. Nahezu einstimmig hatte die Jury entschieden, dennoch wird der dritte Preis gebaut. An der Qualität des Entwurfes kann es kaum gelegen haben.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Zugang zur barocken Kirche des Benediktinerklosters liegt um ein halbes Geschoss erhöht und ist derzeit nur über Treppen erreichbar. Er sollte behindertengerecht ausgebaut werden. Außerdem   wollte man den Laden mit Andenken und den berühmten Benektinerlikören erweitern.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die barocke Kirchenfassade ist eingebunden in einen fast quadratischen, großzügigen Hof, umschlossen von Gebäuden des Konvents, die eine große Ruhe ausstrahlen. Von drei Seiten führen Tordurchfahrten in den Hof.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Entwurf nimmt mit seinen Wegeachsen Bezug auf die Tore. Vor die Kirche legt er eine Terrasse, die fast die ganze Breite des Hofes einnimmt. Kreuzweise liegen die Rampen davor und schneiden sich in einem Platz, den man bei Freiluftgottesdiensten für den Altar verwenden kann. Die Mittelachse zwischen dem Hauptportal der Kirche und dem gegenüberliegenden Tor steigt in rollstuhlgerechter Steigung an.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Sockelgeschoss der Kirche liegen Fenster. Die geplante Terrasse setzt sich davon ab. So kann man das Fundament der Türme weiterhin wahrnehmen, wenn auch nur von der Terrasse aus, nicht schon vom Eingangstor.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ein Prozessionsweg, ein Rundgang entlang der Gebäudeflügel, hält wegen der Schneemassen, die von den Dachern fallen können, Abstand vom Gebäude. Die vorhandenen Bäume können, müssen aber nicht erhalten bleiben. Lange Bänke sind an den Querachsen aufgestellt, auf denen sich die Pilger mit Blick auf die Kirche ausruhen können.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Ladenerweiterung schlug Bertram unterirdisch vor, um die Ruhe des Hofes nicht zu stören. Lichtschächte hätten ihn beleuchtet. Ebenfalls hätten zwischen Terrasse und Gebäude Scheinwerfer integriert werden können, um die Fassade zu beleuchten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nobel und schlüssig, der Würde des Ortes angemessen von Understatement geprägt zeigte sich der Entwurf. Die Behindertenzugänge sind voll integriert, werden nicht „seitlich“ geleitet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der nun doch zum Bau ausgewählte Entwurf sieht ebenfalls die breite Terrasse vor. Die Behindertenrampe allerdings wirkt eher eingefügt, das Sockelgeschoss wird zugefüllt. Wie man mit den Fenstern im Sockelgeschoss der Kirchenfront umgehen wird bleibt offen, für die Beleuchtung müssen extra Masten aufgestellt werden, die dann wieder den Blick auf die Fassade verstellen. Der Bezug der Querwege auf die seitlichen Durchfahrten ist nicht ganz klar geworden. Allerdings erscheint der Laden oberirdisch mit seiner Fassade zum Innenhof und liegt damit direkt an einem der Tore mit Busparkplatz.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die nächste Rednerin sprach Herrn Bertram ihren Respekt dafür aus, wie er mit solchen Entwicklungen umgegangen ist.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/128-DGGL-Nachlese-Mitglieder-stellen-Projekte-vor.html#extended&quot;&gt;&quot;DGGL-Nachlese: Mitglieder stellen Projekte vor&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:01:34 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/128-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Ortstermin mit der DGGL-Arbeitsgruppe Kunstareal</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/125-Ortstermin-mit-der-DGGL-Arbeitsgruppe-Kunstareal.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/125-Ortstermin-mit-der-DGGL-Arbeitsgruppe-Kunstareal.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=125</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=125</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;width: 350px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:258 --&gt;&lt;img height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/100128AK-KUNSTAREAL.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DGGL-Arbeitsgruppe bei den Pinakotheken in München &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nachdem der DGGL Landesverband Bayern-Süd am 2. Dezember vergangenen Jahres einen Gesprächsabend mit der &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/118-Beitraege-der-Landschaftsarchitektur-zum-Kunstareal-in-Muenchen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Landschaftsarchitektin Adelheid Schönborn&lt;/a&gt; zum &lt;a href=&quot;http://www.pinakothek.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kunstareal München&lt;/a&gt; angeboten hatte (Nachlese &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/122-Nachlese-Beitraege-der-Landschaftsarchitektur-zum-Kunstareal-Muenchen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), war in der DGGL-Arbeitsgruppe Münchener Grün der Wunsch aufgekommen, sich vor Ort ein Bild zu machen. &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hintergrund ist der Plan der Stadt München, zu weiteren Entwicklungen einen Masterplan zu erstellen.  In einem Workshop, den die &lt;a href=&quot;http://www.stipimo.de/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stiftung Pinakothek der Moderne&lt;/a&gt; im April 2009 abgehalten hatte, war festgestellt worden, dass dazu für das &lt;a href=&quot;http://www.pinakothek.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kunstareal München&lt;/a&gt; ein Bedarf besteht. Zukünftige Baumaßnahmen sollten einer Leitlinie folgen. Eine Dokumentation der Tagung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.stipimo.de/kunstareal/documents/KunstarealMuenchenTEIL1Intro_000.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Fehlende Orientierung im Viertel, ein geringer Bekanntheitsgrad der Museen, deren Angebot sicher europäischen  Rang hat, und die Frage, wie das Kunstareal eigentlich von der Innenstadt her erschlossen und erlebbar ist, legen es nahe, dass in der Gestaltung des Freiraums ein zentrales Aufgabenfeld liegt. Auch für die Öffnung der Museen zum Publikum kann Freiraumplanung etwas beitragen. Der DGGL-Landesverband Bayern-Süd wendet sich dem zu.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Trotz &amp;quot;Wind und Wetter&amp;quot; fand sich eine Gruppe von 7 Personen am vergangen Donnerstag zusammen und ließ die historische Örtlichkeit mit neuen Bauprojekten auf sich wirken. Überlegungen wurden ausgetauscht: &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wie ist der Neubau der Hochschule für Film und Fernsehen und das Ägyptische Museum städtbaulich zu werten? Hätte man auf die historischen Baulinien entlang der Gabelsberger Straße gehen müssen? Oder tut der erweiterte Raum zwischen &lt;a href=&quot;http://www.pinakothek.de/alte-pinakothek/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alter Pinakothek&lt;/a&gt; und Neubau im Süden gut? Wie stellt sich die Verbindung zum &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/ygl5pc4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Königsplatz&lt;/a&gt; dar, dessen Gebäude man vom Vorplatz der Alten Pinakothek aus sehen kann, wenn die Bäume kahl sind? Lässt sich der Übergang zwischen den Carrées transparenter und attraktiver gestalten?  Lassen sich diagonale Fußwegeverbindungen in den Gedanken der rechtwinkligen Grundanlage harmonisch einfügen, so dass man direkt vom &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tinyurl.com/ygl5pc4&quot;&gt;Königsplatz&lt;/a&gt; zur Pinakothek der Moderne gelangt? Trampelpfade lassen den Bedarf erkennen. Kann man die Grünflächen von&lt;a href=&quot;http://www.sankt-bonifaz.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; St-Bonifaz&lt;/a&gt; mit einbeziehen in eine attraktive Fußgängerverbindung zum Bahnhof?&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wie stellt sich die Verbindung zum &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Odeonsplatz&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Odeonsplatz&lt;/a&gt; dar? Gibt es nicht ein Potential für &amp;quot;Schleichwege&amp;quot; mit kleinteiligen Attraktionen? Wie wirkt sich der geplante Neubau des &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/120-Anmerkung-zum-geplanten-NS-Dokumentationszentrum-am-Koenigsplatz-Muenchen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NS-Dokumentationszentrums&lt;/a&gt; städtebaulich aus? Werden die Gebäude der Nachkriegszeit ausreichend gewürdigt und geprüft, ob sie wirklich abgerissen werden müssen - gerade in zeiten knapper Kassen? Wie wirkt der Freiraum nördlich der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pinakothek.de/pinakothek-der-moderne/&quot;&gt;Pinakothek der Moderne&lt;/a&gt;, nachdem das &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tinyurl.com/ylonzqw&quot;&gt;Türkentor&lt;/a&gt;&amp;quot; umgestaltet wurde? Wie würde sich der 2. Bauabschnitt entlang der Gabelsberger Straße auf den Freiraum auswirken? Ist die Idee einer diagonalen Anbindung an den &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Odeonsplatz&quot;&gt;Odeonsplatz&lt;/a&gt; angesichts der phänomenal abschneidenden Wirkung der Verkehrsanlagen vom Altstadttunnel aus überhaupt realistisch? Was kann man tun?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Noch bis 1933 war der Gedanke einer offenen Gartenvorstadt &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Fischer&quot;&gt;Karl von Fischers&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ludwig_Sckell&quot;&gt;Friedrich Ludwig von Sckells&lt;/a&gt; in den Carrées östlich des Königsplatzes erlebbar, wie historische Karten zeigen. Ein Teilnehmer erinnerte sich noch daran, dass die heute von den Bauten der Nationalsozialisten dominierte Arcisstraße einmal ein nobles Wohnviertel war. Wenn man auch heute von anderen Voraussetzungen ausgehen muss, Durchblicke und Reste sind hier und da immer noch vorhanden. Sollte man nicht prüfen, inwieweit man auf dieses Erbe Sckells und Fischers achten kann?  &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Vom Cafe im 7. Stock des &lt;a href=&quot;http://w1.siemens.com/siemensforum/de/index.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Siemensforums&lt;/a&gt; am Oskar- von Miller-Ring aus hat man einen Blick zu den Türmen der Stadt, zur Markuskirche (der ein Vorplatz fehlt) und zu den Pinakotheken - über besagte Verkehrsanlagen hinweg. Dort klang die Begehung aus. In 2 Stunden wurde nur ein kleiner Ausschnitt gesehen, der Anschluss nach Norden zum Studentenviertel noch gar nicht einbezogen. Aber die Ideen und Fragen verdichten sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;   &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:18:08 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/125-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nachlese: Beiträge der Landschaftsarchitektur zum Kunstareal München</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/122-Nachlese-Beitraege-der-Landschaftsarchitektur-zum-Kunstareal-Muenchen.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/122-Nachlese-Beitraege-der-Landschaftsarchitektur-zum-Kunstareal-Muenchen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=122</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=122</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;div style=&quot;width: 350px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:253 --&gt;&lt;img height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_6434.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;LA Adelheid Schönborn erläutert ihre Planung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Einführung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am Abend des 2. Dezember 2009 fand sich in der Seidlvilla in München eine Gruppe von etwa 20 Personen zu einer &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/118-Beitraege-der-Landschaftsarchitektur-zum-Kunstareal-in-Muenchen.html&quot;&gt;DGGL-Verantaltung mit LA Adelheid Schönborn&lt;/a&gt; ein, um darüber nachzudenken, welchen Beitrag die Landschaftsarchitektur zur Entwicklung des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pinakothek.de/&quot;&gt;Kunstareals München&lt;/a&gt; leisten könnte. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund ist die Diskussion um den zweiten Bauabschnitt der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pinakothek.de/pinakothek-der-moderne/&quot;&gt;Pinakothek der Moderne&lt;/a&gt;, der noch nicht verwirklicht werden konnte. Das Museum kann daher u.a. wertvolle Bestände ihrer Grafiksammlung nicht angemessen deponieren, geschweige denn ausstellen. Wie auch für den ersten Bauabschnitt engagiert sich die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stipimo.de/index.html&quot;&gt;Stiftung Pinakothek der Moderne&lt;/a&gt; dafür, dies zu lösen, und hat dazu gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung der TU München am 17./18. April 2009 eine internationale Tagung veranstaltet. Fachleute verschiedener Sparten tauschten sich aus zu Themenfeldern wie Museumskonzeptionen, Wahrnehmbarkeit, Öffentlichkeitsarbeit, Verkehrsanbindung und architektonische Visionen. Zur Dokumentation siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stipimo.de/kunstareal/documents/KunstarealMuenchenTEIL1Intro_000.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Demnach war man sich einig, dass die Stadt mit dem Kunstareal über ein großes Potential verfügt, das ausbaufähig ist und einen Faktor im Wettbewerb der Städte darstellt. Um dies zu entwickeln wurde ein Masterplan ins Auge gefasst, der im Gebiet vom &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/ygl5pc4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Königsplatz&lt;/a&gt; über Karolinenplatz bis zu den drei &lt;a href=&quot;http://www.pinakothek.de/pinakothek-der-moderne/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pinakotheken&lt;/a&gt; als Leitfaden für einzelne Maßnahmen dienen kann. Dabei fließen Überlegungen Anbindung an den Hauptbahnhof, an die Innenstadt sowie die umgebenden Viertel, aber auch zur Orientierung innerhalb des Viertels ein. Eine Umfrage hatte ergeben, dass das Publikum verblüffend wenig weiß, welche Museen sich wo befinden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Museumsfachleute diskutierten über Vernetzung und Außenwirkung der inhaltlichen Arbeit in den Museen. Baulich kann das Zusammenspiel von Innen- und Außenraum einen Beitrag dazu leisten, dass man die Kunstwerke angemessen erleben kann.  &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Dazu ist auch Landschaftsarchitektur gefragt. Im Heft 1/2009 der von der Stiftung Pinakothek der Moderne herausgegebenen „Rotunde“ schreibt Verena Richter: „Würde jedes Museum des Areals über eine Grünfläche verfügen, könnte man einen Kulturpark gestalten, der genau diese Orte der Kontemplation und Kommunikation bietet (bezogen auf die intensiv genutzten Flächen der Alten Pinakothek, Anm. d. Verf.). Grüne Oasen als verbindendes Element.“&lt;/p&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/122-Nachlese-Beitraege-der-Landschaftsarchitektur-zum-Kunstareal-Muenchen.html#extended&quot;&gt;&quot;Nachlese: Beiträge der Landschaftsarchitektur zum Kunstareal München&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 22:31:52 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/122-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>DGGL-Nachlese: Die Gebäude des ehemaligen NSDAP-Zentrums in München – städtebaulicher Umgang mit dem Erbe </title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/121-DGGL-Nachlese-Die-Gebaeude-des-ehemaligen-NSDAP-Zentrums-in-Muenchen-staedtebaulicher-Umgang-mit-dem-Erbe.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/121-DGGL-Nachlese-Die-Gebaeude-des-ehemaligen-NSDAP-Zentrums-in-Muenchen-staedtebaulicher-Umgang-mit-dem-Erbe.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=121</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=121</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 370px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:248 --&gt;&lt;img height=&quot;278&quot; width=&quot;370&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_6329Foyer.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DGGL-Gruppe im Foyer der Meiserstraße 10...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Montag, den 16. November 2009 folgten knapp 20 Personen der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/116-DGGL-Fuehrung-Die-Gebaeude-des-ehemaligen-NSDAP-Zentrums-in-Muenchen-staedtebaulicher-Umgang-mit-dem-Erbe.html&quot;&gt;Einladung des DGGL-Landesverbandes Bayern-Süd&lt;/a&gt; zu einer Führung mit der Kunsthistorikerin Dr. Iris Lauterbach in den Gebäuden, die in den 1930er Jahren von der&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tinyurl.com/2lzoc5&quot;&gt; NSDAP&lt;/a&gt; am &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tinyurl.com/ygl5pc4&quot;&gt;Königsplatz&lt;/a&gt; in München errichtet worden sind. Man traf sich im Foyer der Meiserstraße 10, wo heute verschiedene Kunstinstitute untergebracht sind, das aber einmal der Partei als Verwaltungsbau diente. Hier wurden die Karteien der Parteimitglieder und das Parteivermögen verwaltet.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Äußerlich symmetrisch angeglichen, im Innenraum jedoch mehr auf Repräsentation ausgerichtet war der ehemalige „Führerbau“ nördlich der Brienner Straße, in dem heute Musik studiert wird. In dem einen liegen die Treppen seitlich an einem Innenhof, die Ballustraden sind Schmiedeeisen, im anderen dominiert eine Freitreppe mit Ballustraden aus Marmor und massiven, nicht nur natursteinverkleideten Säulen. In beiden Gebäuden wurden hochwertige Materialien verwendet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Städtebaulich wandelte sich der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tinyurl.com/ygl5pc4&quot;&gt;Königsplatz&lt;/a&gt; zu einem repräsentativen Aufmarschplatz, ganz mit Granitplatten belegt, dessen „sakrale“ Orientierung die so genannten &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tinyurl.com/ygl5pc4&quot;&gt;„Ehrentempel“&lt;/a&gt; rechts und links der Brienner Straße bildeten. Iris Lauterbach zeigte Bilder der hier in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft jährlich stattfinden Aufmärsche, mit denen der „Gefallenen“ vom 9. November 1923 gedacht werden sollte, dem Tag von Hitlers gescheitertem &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerputsch&quot;&gt;„Marsch von der Feldherrenhalle“&lt;/a&gt;. Sie waren hier aufwendig aufgebahrt worden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Bauwerke schlossen den Raum. Der Charakter einer offenen Gartenstadt, wie sie &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ludwig_Sckell&quot;&gt;Friedrich Ludwig von Sckell&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Fischer&quot;&gt;Karl von Fischer&lt;/a&gt; konzipiert hatten und wie sie zwischen Karolinenplatz und Königsplatz u.a. mit der Villa von Karl von Fischer und der der Schwiegereltern von Thomas Mann zu dieser Zeit auch noch erhalten waren, wandelte sich. Diese Gebäude mussten weichen. Zahlreiche andere Gebäude im Block wurden mit dem Aufstieg der Macht an die NSDAP verkauft und verschiedenen Funktionen zugeführt.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das erste Gebäude, das die Nationalsozialisten in diesem Viertel erwerben konnten, war das so genannte &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44454&quot;&gt;„Braune Haus“&lt;/a&gt;, eine Villa an der Nordseite der Brienner Straße. Im Krieg wurde es zerstört. An dieser Stelle soll nun das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de/zentrum&quot;&gt;NS Dokumentationszentrum&lt;/a&gt; entstehen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Anlage diente der Partei vor allem der Repräsentation, das Zentrum der Macht lag in Berlin, so Iris Lauterbach. Das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tinyurl.com/yhr234u&quot;&gt;„Münchener Abkommen“&lt;/a&gt; von 1938 sei der einzige unmittelbar politische Akt gewesen, der hier stattgefunden habe.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 370px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:250 --&gt;&lt;img height=&quot;302&quot; width=&quot;370&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_6349FoyerMusik3.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;... und im Foyer der Musikhochschule&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Architekt &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler&quot;&gt;Adolf Hitlers&lt;/a&gt; war &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Ludwig_Troost&quot;&gt;Paul Ludwig Troost&lt;/a&gt;. Gleich nach der Machtergreifung begann er mit seinen Planungen. Seinen Stil bezeichnete Iris Lauterbach als „Dampferstil“, großbürgerlich, international, konservativ, mit aufwendiger Ausstattung an Eicheneinbauten und Vertäfelungen.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gruppe wurde in Räumlichkeiten geführt, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Iris Lauterbach zeigte Bilder der früheren Ausstattung, auch die Malkunst war ein wesentlicher Bestandteil ideologischer Selbstdarstellungen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das heutige &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=2&amp;ved=0CAwQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.zikg.lrz-muenchen.de%2F&amp;rct=j&amp;q=zentralinstitut+f%C3%BCr+kunstgeschichte+m%C3%BCnchen&amp;ei=ezX4SvexEIad_AbSn-SmAw&amp;usg=AFQjCNF40FXx-DarhDjA42iVfq7-8bvlhg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zentralinstitut für Kunstgeschichte&lt;/a&gt; ist aus der Organisation entstanden, mit der die Amerikaner nach dem Krieg die Rückgabe von Beutekunst vornahmen. Hunderte von Kunstwerken liefen durch die Räume des vormaligen „NSDAP-Verwaltungsbaus“. Gegen Ende des Krieges sollten die Karteien der Parteimitglieder vernichtet werden. Man brachte sie zu einem Papiermüller, der sie aber unter anderem Altpapier versteckte. Heute befindet sich die Kartei in Berlin.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Iris Lauterbach hat gemeinsam mit Ulrike Grammbitter unter dem Titel &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Parteizentrum-NSDAP-M%C3%BCnchen-Ulrike-Grammbitter/dp/3422021531&quot;&gt;„Das Parteizentrum der NSDAP“&lt;/a&gt; kürzlich ein Buch veröffentlicht &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Parteizentrum-NSDAP-M%C3%BCnchen-Ulrike-Grammbitter/dp/3422021531&quot;&gt;(DKV-Edition, München 2009)&lt;/a&gt;. Es kostet 8 Euro und ist im Handel oder beim Pförtner der Meiserstraße 10 &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=2&amp;ved=0CAwQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.zikg.lrz-muenchen.de%2F&amp;rct=j&amp;q=zentralinstitut+f%C3%BCr+kunstgeschichte+m%C3%BCnchen&amp;ei=ezX4SvexEIad_AbSn-SmAw&amp;usg=AFQjCNF40FXx-DarhDjA42iVfq7-8bvlhg&quot;&gt;(Zentralinstitut für Kunstgeschichte)&lt;/a&gt; erhältlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;In den 80er Jahren wurde die Befestigung des Königsplatzes mit Granitplatten zurück gebaut. Die Rasenflächen nördlich und südlich der hier schmalen Brienner Straße werden bei der Stadt München allerdings als Verkehrsflächen, nicht als Grünflächen geführt. &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2000 wurden die Gebäude und die Fundamente der „Ehrentempel“ unter Denkmalschutz gestellt. Sie sind heute begrünt teils mit Wildaufwuchs, teils mit Anpflanzungen aus den 50er Jahren, nachdem eine Reihe von Vorschlägen wie etwa dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_von_Faulhaber&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kardinal Faulhabers&lt;/a&gt;, an dieser Stelle je eine evangelische und eine katholische Kapelle zu errichten sowie einige Wettbewerbsergebnisse verworfen worden waren. Entlang der Arcisstraße schirmt eine Gehölzpflanzung den Blick vom Königsplatz auf das Ensemble ab.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Frühjahr dieses Jahres wurde der Wettbewerb für das &lt;a href=&quot;http://www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de/zentrum&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NS Dokumentationszentrum &lt;/a&gt;entschieden, das an Stelle des ehemaligen &lt;a href=&quot;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44454&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;„Braunen Hauses“&lt;/a&gt; gebaut werden soll. Der &lt;a href=&quot;http://www.georgscheelwetzel.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Architekt Wetzel&lt;/a&gt; hat ihn mit der Idee eines massiven Betonbauwerkes gewinnen können.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Frage, wie man mit dem Erbe auch städtebaulich umgehen soll, ist also nach wie vor im Fluss.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:47:53 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/121-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nachlese DGGL-Führung: Natur - Landschaft - Gärten in der Malerei (2)</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/115-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Natur-Landschaft-Gaerten-in-der-Malerei-2.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/115-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Natur-Landschaft-Gaerten-in-der-Malerei-2.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=115</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=115</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 186px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:238 --&gt;&lt;img height=&quot;250&quot; width=&quot;186&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_6328_overbeck3.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Friedrich Overbeck: Maria und Elisabeth mit Kindern&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Mittwoch, den 28. Oktober 2009 fand sich eine Gruppe in der &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=2&amp;ved=0CA8QFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.pinakothek.de%2Fneue-pinakothek%2F&amp;rct=j&amp;q=Neue+Pinakothek&amp;ei=ycDuSpyLMomKnQOCzcyWDw&amp;usg=AFQjCNHPmDmH4krNBarDx9rNv2W2BlVuNw&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Neuen Pinakothek&lt;/a&gt;, München, zu einer Führung mit &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;ved=0CAcQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.tanja.jorberg.de%2F&amp;rct=j&amp;q=Tanja+Jorberg&amp;ei=Zr3uStWRCIz0mQP3lr2HDw&amp;usg=AFQjCNEinN3X8wRCSiFHY9ugBC3gpHMffg&quot;&gt;Tanja Jorberg&lt;/a&gt; ein: „Natur, Landschaft, Garten in der Malerei“. Es handelte sich um die zweite von drei Führungen in den drei Münchener Pinakotheken, zu denen der DGGL Landesverband Bayern-Süd im Rahmen des DGGL Jahresthemas &amp;quot;Garten und Medien&amp;quot; einlädt. Die Reihe vermittelt einen Überblick der Entwicklung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Dieser Abend umfasste die Epochen vom Klassischen über das Romantische bis zur beginnenden Moderne.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Die berühmte mittelalterliche Darstellung des Paradiesgarten von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Lochner&quot;&gt;Stephan Lochner&lt;/a&gt; ist im Grunde dasselbe wie der Vorgarten,“ so eröffnete Frau Jorberg die Führung. Sie lenkte damit den Blick auf ein Harmoniebedürfnis, wie es sehr deutlich auch in einem Bild des &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/ybrcer8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nazareners&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=2&amp;ved=0CAoQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FFriedrich_Overbeck&amp;rct=j&amp;q=overbeck+nazarener&amp;ei=nb3uSu3FNJL2mAOn6uCbDw&amp;usg=AFQjCNGdLi50QhIKuC-ThQyoAydtl1Yr_w&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Friedrich Overbeck&lt;/a&gt; zum Ausdruck kommt: „Maria und Elisabeth mit den Kindern“. Dieses Bild kopiert den Stil &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Raffael&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Raffaels&lt;/a&gt;, 1825 in unruhigen Zeiten gemalt bringt es in besonderer Weise die Sehnsucht nach Idylle und klarer Orientierung zum Ausdruck, verbunden mit religiösen Hoffnungen. Die Nazarener lebten in Rom, wurden jedoch im Wesentlichen in Deutschland rezipiert. Wenn sie Schulklassen der Stufen 8/9 fragte, welches ihr Lieblingsbild sei, seien diese Bilder immer dabei, auch und besonders bei denen, die sich betont „cool“ geben, so die Erfahrung der Kunsthistorikerin.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/115-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Natur-Landschaft-Gaerten-in-der-Malerei-2.html#extended&quot;&gt;&quot;Nachlese DGGL-Führung: Natur - Landschaft - Gärten in der Malerei (2)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:27:47 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/115-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nachlese: DGGL-Führung Bavariapark</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/109-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Bavariapark.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/109-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Bavariapark.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=109</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=109</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:214 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_5863_Pferdegruppe3.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DGGL-Gruppe am nördlichen Eingang des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.muenchen.de/Rathaus/bau/projekte/archiv/projekte08/234120/index.html&quot;&gt;Bavariaparks&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Mittwoch, den 29. Juli 2009, fand sich – man muss schon fast sagen trotz des hochsommerlichen Wetters – eine Gruppe von ca. 15 Personen zu einer &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/108-Bavariapark-Muenchen-Parkpflegewerk-und-staedtebauliche-Einbindung.html&quot;&gt;Führung im Bavariapark München&lt;/a&gt; ein, zu der der DGGL-Landesverband Bayern-Süd eingeladen hatte. Das Thema der Pflege als gestaltender Faktor, wesentlich um die Qualitäten von Parks und Gärten zu gewährleisten, beschäftigt die DGGL nicht nur für historische Anlagen. Hier allerdings wird seine Bedeutung besonders deutlich, wie die Ausführungen von LA Otto Efler von Seiten der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.muenchen.de&quot;&gt;Stadt München&lt;/a&gt; und LA &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.detail360.de/architekt/helmut-wiegel-landschaftsarchitekt-pfid_124518.htm&quot;&gt;Helmut Wiegel&lt;/a&gt;, der mit seinem Büro in Bamberg einen Pflegeplan im Auftrag der Stadt ausgearbeitet hat, fachlich untermauert spüren ließen.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drei Ebenen der Gestaltung nannte Helmut Wiegel, deren Spuren ablesbar bleiben sollten: Die Entstehungszeit bis 1831 als Grünanlage &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tinyurl.com/ku98qg&quot;&gt;Ludwig I&lt;/a&gt;, anfangs noch ein landschaftlich erschlossener Eichenhain mit freier Mitte ohne jede bauliche Ausstattung, gedacht als Teil eines „säkularen Heiligtums“ mit der schon vorgesehenen Ruhmeshalle (1853 von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Leo_von_Klenze&quot;&gt;Leo von Klenze&lt;/a&gt; erbaut) und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bavaria&quot;&gt;Bavaria&lt;/a&gt; (1850), dann die Umgestaltung unter Federführung von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_von_Seidl&quot;&gt;Prof. Gabriel von Seidl&lt;/a&gt; als Messepark (1908), und schließlich der weitere Ausbau in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Gestaltqualität sei der Maßstab, wenn man mit Anlagen umgehe, in denen verschiedene Epochen ihre Spuren hinterlassen haben. In allen diesen Phasen sei sie erkennbar.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Einen wirklichen Niedergang habe es erst etwa in den 70er Jahren gegeben. Bis dahin sei trotz der Umnutzungen ein gewissenhafter Umgang mit den Werten der Grünfläche erkennbar gewesen. So habe man zum Beispiel, als für ein Messetheater im Norden der Park „angeknabbert“ worden sei, der Fläche im Süden zum Ausgleich etwas zugegeben. Auch hätte Seidl vorausschauend glockenartig den Park mit Straßen umschlossen, um zu verhindern, dass die Wohnbebauung der wachsenden Stadt zu nah heranrückte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/109-Nachlese-DGGL-Fuehrung-Bavariapark.html#extended&quot;&gt;&quot;Nachlese: DGGL-Führung Bavariapark&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:33:19 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/109-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nachlese: 20. Weihenstephaner Gartendenkmalpflegeseminar</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/106-Nachlese-20.-Weihenstephaner-Gartendenkmalpflegeseminar.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/106-Nachlese-20.-Weihenstephaner-Gartendenkmalpflegeseminar.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=106</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=106</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;294&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_5608LingenauberFriedrichhain__2.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;LA Klaus Lingenauber, Berlin, erläutert die Restaurierung des Märchenbrunnen Friedrichhain&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Freitag, den 26. Juni 2009 fand in Freising das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/88-20.-Weihenstephaner-Gartendenkmalpflegeseminar.html&quot;&gt;20. Weihenstephaner Gartendenkmalpflegeseminar&lt;/a&gt; statt. Die zugehörige Exkursion am darauf folgenden Samstag, den 27. Juni führte nach Bayreuth zum &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.gartenkunst-museum.de/&quot;&gt;Gartenkunstmuseum im Schloss Fantaisie&lt;/a&gt; und zum &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schloesser.bayern.de/deutsch/garten/objekte/bay_as.htm&quot;&gt;Hofgarten Eremitage&lt;/a&gt;. &lt;b&gt;Prof. Dr. Michael Goecke&lt;/b&gt; begrüßte die Teilnehmer zu diesem Jubiläum, das er unter das Thema „Wasser in historischen Gärten“ gestellt hatte. &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst stellte &lt;b&gt;LA Klaus Lingenauber&lt;/b&gt; aus dem &lt;a target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot; href=&quot;http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/landesdenkmalamt/&quot;&gt;Landesdenkmalamt Berlin&lt;/a&gt; Anlagen vor, bei denen in den vergangenen Jahren umfangreiche Arbeiten durchgeführt werden konnten. Er begann mit einer repräsentativen Brunnenanlage, die nach Planungen von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Hoffmann&quot;&gt;Stadtbaurat Ludwig Hoffmann&lt;/a&gt; im Auftrag &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_II.&lt;/u&gt;(Deutsches_Reich)&quot;&gt;Kaiser Wilhelm II&lt;/a&gt; Anfang des 20. Jahrhunderts in einem der ersten Volksparks Berlins errichtet worden war: Friedrichshain. Deutlich lehnt sich der Stil der Gesamtanlage an die italienische Renaissance an. Es handelt sich um einen Märchenbrunnen, deren Sandsteinfiguren auf Wunsch Wilhelms II so niedrig angelegt waren, dass man sie anfassen konnte. Durch Kriegseinwirkungen und Einflüsse der Nachkriegszeit war er in seiner Ausstattung deutlich dezimiert. Auch die Idee des Schließens und Öffnens von Räumen im Eingangsbereich durch Hecken war weitgehend verloren gegangen. Vandalismus sei ein großes Problem. Mit einem Investitionsvolumen von einer Millionen Euro konnte die Anlage nun restauriert werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Des weiteren wurden Arbeiten an einem von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Barth&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Erwin Barth&lt;/a&gt; künstlich hergestellten Steinbruch am Sachsenplatz erläutert. Erwin Barth hatte auch bei der Planung des Grünzuges mitgewirkt, der in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts auf dem zugeschütteten und auf Lennesche Planungen zurückgehenden Luisenstädtischen Kanal entstanden war. Insbesondere der Mauerbau mitten durch die Anlage hatte diesen Zusammenhang zerstört. Nach der Öffnung der Grenze wird nun das &lt;a href=&quot;http://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/denkmalschutz/de/foerdervorhaben/luisenstadt/engelbecken.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Engelbecken&lt;/a&gt; wieder hergestellt, benannt nach einer Skulptur vor einer katholischen Kirche, und legt Zeugnis vom Lebensstil der Berliner Vorkriegszeit ab. Herr Lingenauber empfahl den Besuch der Promenaden  – ab 2009 soll in schlichten Arkaden, dem so genannten „Wasserschloss“, zusätzlich ein Café eingerichtet werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/106-Nachlese-20.-Weihenstephaner-Gartendenkmalpflegeseminar.html#extended&quot;&gt;&quot;Nachlese: 20. Weihenstephaner Gartendenkmalpflegeseminar&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 12:30:52 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/106-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nachlese: DGGL-Führung LGS Rosenheim 2010 im Bau</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/105-Nachlese-DGGL-Fuehrung-LGS-Rosenheim-2010-im-Bau.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/105-Nachlese-DGGL-Fuehrung-LGS-Rosenheim-2010-im-Bau.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=105</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=105</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 400px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:202 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_5677_2GruppeMangfall.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DGGL-Gruppe am Ufer der Manfall, im Hintergrund die Innspitze&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Etwa 30 Mitglieder und Gäste folgten am vergangenen Samstag, den 4. Juli der &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/104-DGGL-Fuehrung-Landesgartenschau-Rosenheim-2010-im-Bau.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Einladung des DGGL Landesverbandes Bayern-Süd&lt;/a&gt; zu einer Baustellenbegehung der &lt;a href=&quot;http://www.rosenheim2010.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Landesgartenschau Rosenheim 2010&lt;/a&gt;. Mit viel Wetterglück – der Vorhersage nach hätte man mit Regenfällen und Gewitter rechnen müssen – konnte die entstehende Anlage unter Leitung Dipl.-Ing. Dagmar Voß, Geschäftsführerin der &lt;a href=&quot;http://www.landesgartenschau.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gesellschaft zur Förderung der Bayerischen Landesgartenschauen e.V.&lt;/a&gt;, und LA Stefan Robel,&lt;a href=&quot;http://www.a24-landschaft.de/#&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; A24-Landschaft Berlin&lt;/a&gt;, besichtigt werden.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon auf dem Weg vom Bahnhof durch die Altstadt zum Ausgangspunkt der Führung konnte man ein Thema der Gartenschau wahrnehmen: die Frage der Anbindung des Mangfallufers an die Altstadt. Man streift den Riedergarten, wenn man sich ein wenig nach Süden verirrt, nachdem man schon in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs den historischen Salinplatz, dann eine ziemlich verbaute Wohnsiedlung der 60ger Jahre mit asphaltiertem Parkplatz und den Park des Kulturzentrums überquert hat. Der Riedergarten mit neu angelegtem Apothekergarten ist Teil der Landesgartenschau und leitet wohltuend in die Altstadt über. Diese ist nicht groß, man muss dann entlang einer Durchgangsstraße wenige hundert Meter an Wohn- und Gewerbebauten vorbeigehen, bis man der Bäume des Mangfallufers gewahr wird und aus der Nähe erste Staudenpflanzungen. Wegen der Überschwemmungsgefahr hatte sich die Stadt eher vom Fluss weg entwickelt. Eine geplante Hochwasserfreilegung wurde im Rahmen der Gartenschau 2010 vorgezogen. Nun werden die Ufer als Erholungsraum erschlossen. Ein 1,5 langer Park-Streifen erstreckt sich von der Mangfallmündung in den Inn nach Süden, im Norden als Erholungs-, im Süden als Spiel und Sportfläche ausgebaut. Er ist geprägt durch Parallelen: die Halbinsel zwischen Inn und Mangfall, den Damm und den Hammerbach, der nun eine Kajakstrecke für Kinder wird.&lt;/p&gt;  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/105-Nachlese-DGGL-Fuehrung-LGS-Rosenheim-2010-im-Bau.html#extended&quot;&gt;&quot;Nachlese: DGGL-Führung LGS Rosenheim 2010 im Bau&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:28:13 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/105-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Tagung &quot;Fürstliche Gartenkultur in Gotha&quot; - DGGL AK Historische Gärten  </title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/101-Tagung-Fuerstliche-Gartenkultur-in-Gotha-DGGL-AK-Historische-Gaerten.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/101-Tagung-Fuerstliche-Gartenkultur-in-Gotha-DGGL-AK-Historische-Gaerten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=101</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=101</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 400px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:194 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/img_5170-002.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bürgermeister Knut Kreuch begrüßt die Teilnehmer der DGGL-Tagung in der Orangerie&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Freitag, den 15. Mai 2009 fand in &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.gotha.de/&quot;&gt;Gotha&lt;/a&gt; eine Tagung des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.org/arbeitskreise/arbeitskreis_historisch_info.html&quot;&gt;DGGL-Arbeitskreises Historische Gärten&lt;/a&gt; statt. In der Orangerie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Friedenstein&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schloss Friedenstein&lt;/a&gt; tauschten sich Experten unter dem Titel „Fürstliche Gartenkultur in Gotha“ zu Anlagen aus, die man unmittelbar vor Ort oder am darauf folgenden Exkursionstag auch besichtigen konnte.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eröffnet wurde die Tagung mit einem Empfang durch Bürgermeister Knut Kreuch und einem Festvortrag des um die Gartenanlagen verdienten Dr. Paulus von der &lt;a href=&quot;http://www.thueringerschloesser.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten&lt;/a&gt; im Naturkundemuseum der Stadt. Den allerdings konnte in voller Länge nur hören, wer zuvor schon vom Wechsel des Veranstaltungsortes erfahren hatte. Die Programmankündigung im Internet war leider überholt, so stand man vor dem Rathaus vor verschlossenen Türen, wenn man zum Empfang angereist war.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das Arbeiten in Gotha sei wirklich sehr angenehm, bestätigten Redner der Tagung, die sich mit der Anlage Schloss Friedenstein befassten, und würdigten das Engagement des Bürgermeisters.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/101-Tagung-Fuerstliche-Gartenkultur-in-Gotha-DGGL-AK-Historische-Gaerten.html#extended&quot;&gt;&quot;Tagung &amp;quot;Fürstliche Gartenkultur in Gotha&amp;quot; - DGGL AK Historische Gärten  &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 May 2009 21:19:28 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/101-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>DGGL-Führung Grünzug Winfriedstraße, München</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/100-DGGL-Fuehrung-Gruenzug-Winfriedstrasse,-Muenchen.html</link>
            <category>Nachlese</category>
    
    <comments>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/100-DGGL-Fuehrung-Gruenzug-Winfriedstrasse,-Muenchen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dggl.net/blog/wfwcomment.php?cid=100</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dggl.net/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=100</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:193 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_5079_2.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;LA Otto Bertram und LA Andreas Herrmann erläutern der DGGL-Gruppe die Platzgestaltung an der Wotanstraße im Grünzug Winfriedstraße&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am Mittwoch, den 06. Mai 2009 fand ein Ortstermin des DGGL LV BayS in der Winfriedstraße in München statt. Damit wurde in diesem Jahr 2009 eine Reihe von Führungen eröffnet, die der Landesverband mit mit Unterstützung der HA Gartenbau des Baureferates der Stadt München anbieten kann.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst erläuterte LA Andreas Herrmann als Projektleiter von Seiten der Stadt die städtebaulichen Zusammenhänge des Grünzuges, der den Hirschgarten mit dem Nymphenburger Schlosspark über die Wotanstraße hinweg verbindet. Östlich der stark befahrenen Straße wurde ein schmaler Grünstreifen in einer vorhandenen Wohnbebauung verbreitert. Eine hemmende Aufschüttung, über die der Weg vormals verlief, wurde weitestgehend beseitigt, der Weg tiefer gelegt und ein Sitzplatz eingefügt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Westlich der Wotanstraße führt der Grünzug zwischen zwei neu gebauten Wohnquartieren zum Schlosspark. Die Neubauquartiere sind auf Konversionsflächen der Bahn entstanden – die Winfriedstraße verläuft parallel zur Ost-West-Schienentrasse. Sie sind damit Teil einer der größten städtebaulichen Bewegungen in München - wie auch der Arnulfpark, über den im DGGL LV BayS vor genau einem Jahr gesprochen worden war.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Gesamtanlage, bei der sich Grünzug und durchgrünte Wohnblocks trotz unterschiedlicher Planerhandschrift zu einem ruhigen Ganzen fügen, liegt ein vielschichtiges Wettbewerbsverfahren zugrunde. Es gab städtebauliche Ideenwettbewerbe und Realisierungswettbewerbe. Den von der Stadt München ausgeschriebenen Wettbewerb für den Grünzug selbst konnte Landschaftsarchitekt Otto Bertram mit einem auf Erhalt und Zurückhaltung bedachten Konzept für sich entscheiden. Der Grünzug bewahrt gegenüber den weiträumigen Anlagen Nymphenburger Schlosspark und Hirschgarten dienenden Charakter.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/100-DGGL-Fuehrung-Gruenzug-Winfriedstrasse,-Muenchen.html#extended&quot;&gt;&quot;DGGL-Führung Grünzug Winfriedstraße, München&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 May 2009 21:53:48 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/100-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>