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    <title>Das grüne Blog - Verschiedenes</title>
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    <description>Über Landschaft &amp; Gartenkultur</description>
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    <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 19:49:22 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Das grüne Blog - Verschiedenes - Über Landschaft &amp; Gartenkultur</title>
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    <title>PUBLIC ART – ein Werkbericht zur Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich, Vortrag von Dr. Katharina Blaas</title>
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            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.adbk.de/&quot;&gt; Akademie der Bildenden Künste München&lt;/a&gt;, Lehrstuhl für Gestalten im Freiraum, lädt am&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mittwoch, den 30. Juni 2010, 19.00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;zu einem Vortrag von &lt;b&gt;Dr. Katharina Blaas&lt;/b&gt; ein. Ihr Vortragstitel lautet: &lt;b&gt;PUBLIC ART – ein Werkbericht zur Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Frau Dr. Katharina Blaas ist Leiterin der Abteilung Kunst im öffentlichen Raum, Niederösterreich Kultur in St. Pölten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sie hat sich auf dem Gebiet der Kuratorenarbeit und Kunstvermittlung einen Namen gemacht.  Buchpublikationen, Wettbewerbe, Gutachterverfahren und direkte Verhandlungen mit den Gemeindeämtern und Kuratoren gehen auf Ihre Initiative zurück. Als besonders gelungen wird genannt: Veröffentlichte Kunst, Band 1 – 9, Springer Verlag, Wien, 1991 – 2009.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die homepage &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.publicart.at/&quot;&gt;www.publicart.at&lt;/a&gt; zeigt, das  künstlerische Spektrum der realisierten Arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zu Semesterende lädt der Lehrstuhl im Anschluss an den Vortrag zu einem Glas Wein ein.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Vortragsort: Historische Aula der Akademie der Bildenden Künste.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;(Auf der Website der Akademie wird abweichend zu einer vom Lehrstuhl gegebenen Informationen 19.30 Uhr als Anfangszeit genannt - s. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.adbk.de/EventsNews/events/events.php&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Auf der Website des &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/cmsj/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DGGL-Landesverbandes Bayern-Süd&lt;/a&gt; finden Sie weitere Hinweise unter der Kategorie &amp;quot;Andere Veranstalter&amp;quot; - siehe &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/cmsj/index.php?option=com_eventlist&amp;view=categoryevents&amp;id=4&amp;Itemid=75&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Übersicht über die Veranstaltungen des DGGL-Landesverbandes selbst finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/cmsj/index.php?option=com_eventlist&amp;view=categoryevents&amp;id=1&amp;Itemid=72&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 19:40:10 +0200</pubDate>
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    <title>WEIHENSTEPHANER SYMPOSIUM zur Gartendenkmalpflege 2010</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/141-WEIHENSTEPHANER-SYMPOSIUM-zur-Gartendenkmalpflege-2010.html</link>
            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:271 --&gt;&lt;img height=&quot;295&quot; width=&quot;250&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/BildIrisWeihenstephanerSymposion_2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;b&gt;Freitag, den 25. Juni 2010, 9.00-17.00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;findet an der FH Freising Weihenstephan, Weihenstephaner Berg 5, das &amp;quot;WEIHENSTEPHANER SYMPOSIUM zur Gartendenkmalpflege 2010&amp;quot; mit dem Themenschwerpunkt Pflanzenverwendung statt. Prof. Dr.-Ing. Swantje Duthweiler und Prof. Dr.-Ing. Amrei Mosbauer, Fakultät für Landschaftsarchitektur, haben ein interessantes und umfangreiches Programm zusammengestellt, mit dem sie die Reihe &amp;quot;Weihenstephaner Gartendenkmalpflegeseminar&amp;quot; von Frau Mosbauers Vorgänger Prof. Dr. Michael Goecke fortsetzen. In ihrer Ankündigung heißt es: &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Viele Garten- und Parkanlagen vergangener Jahrhunderte und Jahrzehnte stehen unter Denkmalschutz und werden sorgfältig gesichert und wiederhergestellt. Über ihre historische Bepflanzung ist oft kaum mehr etwas bekannt. Doch prägten die Arten und Sorten der Zeit maßgeblich den Gesamtcharakter des Gartens oder Parks, war die ursprüngliche Bepflanzung meist ein wesentlicher Teil der künstlerischen Gesamtidee des Gestalters.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Neben der Erforschung der historischen Pflanzweise und der grundlegenden Entscheidung die Bepflanzung wiederherzustellen oder nicht, tritt meist ein weiterer begrenzender Faktor hinzu: die mangelnde Verfügbarkeit alter Arten und Sorten. Zu diesen bisher wenig erforschten Aspekten der Gartendenkmalpflege sollen neueste Erfahrungen aus Praxis und Forschung vorgestellt und diskutiert werden.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zu folgenden Themenbereichen wurden namhafte Referenten eingeladen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Historische Pflanzungen des 18. und 19. Jahrhhunderts&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Historische Pflanzungen des 20. Jahrhunderts&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Historische Pflanzen: Gehölze und Sommerblumen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Historische Pflanzen: Stauden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro (Studierende bei Nachweis: 50 €). Es sind noch Plätze frei - Anmeldungen sind noch möglich (E-Mail: la@hswt.de).&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nähere Einzelheiten im pdf-Flyer der Einladung - siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dggl.net/cmsj/index.php?option=com_docman&amp;task=doc_download&amp;gid=87&amp;Itemid=92&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:34:28 +0200</pubDate>
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    <title>Zwei Veranstaltungshinweise zum Umgang mit städtischen &quot;Un-Orten&quot;</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/126-Zwei-Veranstaltungshinweise-zum-Umgang-mit-staedtischen-Un-Orten.html</link>
            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ende dieser Woche finden zwei Veranstaltungen statt, bei denen Landschaftsarchitektur ebenfalls die Stadt thematisiert, jedoch nicht in historischer Substanz, der &amp;quot;Sahneseite&amp;quot; der Innenstadt mit kulturellen Highlights, sondern dort, wo Infrastruktur, Verkehr und Industrie Stadt- und Landschaftsraum beanspruchen und prägen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am Donnerstag den 4. und Freitag, den 5. Februar 2010  veranstaltet die &lt;a href=&quot;http://www.ar.tum.de/institute/institut_fuer_entwerfen_stadt_und_landschaft/landschaftsarchitektur_und_oeffentlicher_raum/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Technische Universität München, Institut für Entwerfen Stadt und Landschaft, Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und öffentlichen Raum&lt;/a&gt;, ein internationales Symposium unter dem Titel &lt;b&gt;&amp;quot;Infrastruktururbanismus&amp;quot;&lt;/b&gt;. Ort: Im Hauptgebäude der TU München, Raum 0220.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nähere Informationen und ein Tagungsprogramm finden Sie &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.infrastruktururbanismus.de/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am Abend des 4. Februar 2010, 19.00 Uhr wird im Haus der Architektur, Waisenhausstraße 4, München, die Ausstellung &lt;b&gt;&amp;quot;Böse Orte und Oasen&amp;quot;&lt;/b&gt; eröffnet, die bis zum 19. März 2010 gezeigt wird. Die Ausstellung thematisiert den &lt;font class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Umgang des Büros &lt;a href=&quot;http://www.latzundpartner.de/&quot;&gt;Latz + Partner&lt;/a&gt; mit „bösen Orten“: wie durch Interventionen „Oasen“ entstehen, ohne den Charakter der „neuen Wüsten“ zu vertuschen. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nähere Informationen siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.byak.de/start/akademie-fur-fort-und-weiterbildung/ausstellungen/konstantmodern-funf-positionen-zur-architektur&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 23:04:39 +0100</pubDate>
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    <title>Anmerkung zum geplanten NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz München</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/120-Anmerkung-zum-geplanten-NS-Dokumentationszentrum-am-Koenigsplatz-Muenchen.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 330px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:246 --&gt;&lt;img height=&quot;278&quot; width=&quot;330&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/NSDokumentationszentrumWetzel4.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Modell des NS-Dokumentationszentrums Wetzel Architekten (Foto: Robert Haas)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der Wettbewerb um das geplante &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de/zentrum&quot;&gt;NS-Dokumentationszentrum&lt;/a&gt; in München wirft nach dem, was ich dem Modellfoto des prämierten Entwurfes entnehmen kann, Fragen auf. Ich habe das Bild der Website der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stipimo.de/index.html&quot;&gt;Stiftung Pinakothek der Moderne&lt;/a&gt; entnommen (Quelle siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stipimo.de/kunstareal/documents/KunstarealMuenchenTEIL1Intro_000.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). In einem kleinen Absatz wird die Entscheidung der Jury für  den Entwurf von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.georgscheelwetzel.com/&quot;&gt;Georg Scheel Wetzel Architekten&lt;/a&gt; dort wie folgt erläutert:&lt;p /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;„Der sechsgeschossige weiße Betonwürfel schafft es durch seine Materialität, den massiven Gebäuden der Umgebung standzuhalten und gleichzeitig durch die Nicht-Hierarchisierung der Fassaden deren Zentralität zu widersprechen.“&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wenn man diese in ihrer Idee nachvollziehbare Symbolik nicht kennt – wie wirkt dann der Beton auf die Betrachter? Noch massiver als die ehemaligen NSDAP - Bauten, ja. Und wo liegen dann die Sympathien? Beim Beton oder beim Naturstein? &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Von dem hier noch bis 1933 erlebbaren Gedanken einer offenen Gartenvorstadt &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Fischer&quot;&gt;Karl von Fischers&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ludwig_Sckell&quot;&gt;Friedrich Ludwig von Skells&lt;/a&gt; bliebe so nichts mehr übrig.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Und was den Freiraum betrifft: welchen Raum bilden die beiden Gebäude nördlich der Brienner Straße? Einen Winkel, der die Fundamente eines der ehemaligen &lt;a target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigsplatz&lt;/u&gt;(M%C3%BCnchen)&quot;&gt;„Ehrentempels“ &lt;/a&gt;umschließt. Erscheint dieses dann nicht wie im Zentrum eines Ensembles, das sich endgültig dem Massiven verschrieben hat? Das Bild des Modells zeigt einen in Höhen abgestuften Hain, der bis zur Arcisstraße reicht.  Sollen die Fundamente so eingebunden werden, dominiert vom Bauwerk der Aufarbeitung? Wie aber, wenn das immer noch kopfhohe Bauwerk dann erst richtig zur Geltung käme?&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:35:22 +0100</pubDate>
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    <title>Kunstareal München: Tagungsbericht der Stiftung Pinakothek der Moderne im Internet</title>
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am 17./18. April dieses Jahres wurde zum &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pinakothek.de/&quot;&gt;Kunstareal&lt;/a&gt; in München ein zweitägiger internationaler Workshop durchgeführt. Die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stipimo.de/&quot;&gt;Stiftung Pinakothek der Moderne&lt;/a&gt; hat dazu eine ausführliche Dokumentation auf ihrer Website eingestellt. Filmmitschnitte von Vorträgen und Diskussionsbeiträgen erlauben es, dass man die wesentlichen Argumente und Sichtweisen nachvollziehen kann. Außerdem kann man eine Dokumentation als pdf-Datei in zwei Teilen herunterladen, die ebenfalls ein genaues Bild zum Stand der Dinge vermittelt. Siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stipimo.de/kunstareal_dvd/einfuehrung.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine solche Dokumentation halte ich für einen großen Gewinn, um Ergebnisse zu erhalten und weiterzugeben. Es wäre doch schön, wenn solche Möglichkeiten auch auf dem Gebiet der Gartenkunst und Landschaftskultur vermehrt genutzt würden.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:09:34 +0100</pubDate>
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    <title>Interview mit Daniel Libeskind</title>
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            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;p&gt;&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/RpEWaq-hsCA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;embed height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/RpEWaq-hsCA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Tagen wurde in &lt;a href=&quot;http://www.architekturvideo.de/a-conversation-with-daniel-libeskind-der-architekt-spricht-ueber-sein-leben-und-werk/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Architekturvideo.de&lt;/a&gt; ein Interview mit &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;ved=0CAsQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.daniel-libeskind.com%2F&amp;rct=j&amp;q=daniel+libeskind&amp;ei=wWIAS-udJs74_AaFx4mICw&amp;usg=AFQjCNHI_8i6zghPoHKzV3o22xL2-U-6Tg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Daniel Libeskind&lt;/a&gt; eingestellt. Der in Polen geborene Architekt ist mit dem &lt;a href=&quot;http://www.juedisches-museum-berlin.de/site/DE/homepage.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;jüdischen Museum in Berlin&lt;/a&gt; bekannt geworden, das übrigens sein erstes gebautes Werk war, wenn ich es richtig verstanden habe. Einen Schwerpunkt seiner Ausführungen legte er auf seine Überlegungen zu &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ground_Zero_New_York&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;„Ground Zero 9-11“&lt;/a&gt;, seiner neu erbauten Anlage der am &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/3qxsow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;11. September 2001 durch einen Terroranschlag&lt;/a&gt; zerstörten &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=7&amp;ved=0CBUQFjAG&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWorld_Trade_Center&amp;rct=j&amp;q=twin+towers&amp;ei=1mMAS__bO8vK_galmbWLCw&amp;usg=AFQjCNH1juF96nkiMVymnTZMf1W2F7AoMw&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Twin Towers&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=2&amp;ved=0CBoQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FNew_York_City&amp;rct=j&amp;q=new+york&amp;ei=DWQAS7vCHNSN_AaF7PCWCw&amp;usg=AFQjCNGv5yatj2gUDVs6p3H_MMpZ7NtAJw&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;New York&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das Interview schien mir aus verschiedenen Gründen interessant. Libeskind schätzt die Zeit als eine des Revivals von Architektur ein, eine Zeit, in der Ideen Raum finden nach einer Phase der „...isms“ („Functionalism“...), wie er sagte. In hohem Maße sucht er eine Verbindung von Werten und Visionen zur gebauten Wirklichkeit. Er nannte als solche Freiheit und Demokratie, wobei er auch das oft beklagte Mitreden von vielen Beteiligten als Bestandteil seiner Arbeit in diesem Sinne darstellte. Wenn die Idee trüge, stünde sie auch Abstimmungsprozesse durch.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zentraler Gedanke seines Memorials war es, das Fundament der eingestürzten Hochhäuser als Mahnmahl zu erhalten. Ein möglichst großer Teil sollte öffentlich zugänglich sein, eingebunden in einen Park. Die Gesamtanlage öffnet sich zur Freiheitsstatue.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Libeskind versteht Architektur in hohem Maße als städtebauliche Aufgabe, die sich alltäglichen Abläufen zuwendet und dem Leben in der Stadt Qualität verleiht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:17:06 +0100</pubDate>
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    <title>Internationales Symposium &quot;Die Inszenierung von Stadt und Region als Garten&quot;, Hannover </title>
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            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:225 --&gt;&lt;img height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_5948-002.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Symposium in der Garten.Eden.Kirche&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Von Donnerstag, den 24. bis Freitag den 25. September 2009 fand in Hannover ein internationales Gartensymposium unter dem Titel &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.move.hannover.de/gartenregion/data/downloads/symposium.pdf&quot;&gt;„Die Inszenierung von Stadt und Region als Garten“&lt;/a&gt; statt. Als Veranstalter wurden genannt: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.nordlb.de%2F&amp;ei=PgbLSv_iMYqangOnsJ1D&amp;rct=j&amp;q=nord+lb+hannover&amp;usg=AFQjCNFi4290SQ4M2MMFlt7mgCxKYnDVFg&quot;&gt;NORD/LB&lt;/a&gt;, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.nationale-stadtentwicklungspolitik.de%2F&amp;ei=ZwbLStOLDpbKmgP3h4k4&amp;rct=j&amp;q=%E2%80%9ENationale+Stadtentwicklungspolitik%E2%80%9C&amp;usg=AFQjCNHvuwJ1VfaZQp3RWCbi6gtBxkzAJw&quot;&gt;„Nationale Stadtentwicklungspolitik“&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.gartennetz-deutschland.de%2F&amp;ei=mgbLSpWTCovWmwPt79g3&amp;rct=j&amp;q=%E2%80%9EGartennetz+Deutschland%E2%80%9C&amp;usg=AFQjCNHMJxWbNnG5te1JxXbQRtOfGW4oHg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;„Gartennetz Deutschland“&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.hannover.de%2Fgartenregion%2Findex.html&amp;ei=xQbLSqT0AYPWmwOSick9&amp;rct=j&amp;q=%E2%80%9EGartenregion+Hannover%E2%80%9C&amp;usg=AFQjCNFvXAGvEdERmBkUnQvkf08_7GkOuQ&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;„Gartenregion Hannover“&lt;/a&gt;.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstaltungsort war die Christuskirche, die als &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hannover.de/gartenregion/das_projekt/gr_hannover/18christuskirche/index.html&quot;&gt;„Garten Eden Kirche“&lt;/a&gt; in die Aktivitäten von „Gartenregion Hannover“ eingebunden war. Nach einem Wettbewerbsverfahren hatten die Landschaftsarchitekten &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.gruen-plan.de%2Fimpress.htm&amp;ei=KgfLSozXK4GImgONiIU7&amp;rct=j&amp;q=Gudrun+Baingo&amp;usg=AFQjCNHXP3-M1YyhALNm4hfsJz6RSIDPOQ&quot;&gt;Gudrun Baingo und Walter Jöris&lt;/a&gt; vom &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.gruen-plan.de%2Fimpress.htm&amp;ei=KgfLSozXK4GImgONiIU7&amp;rct=j&amp;q=Gudrun+Baingo&amp;usg=AFQjCNHXP3-M1YyhALNm4hfsJz6RSIDPOQ&quot;&gt;Büro Grün-Plan&lt;/a&gt; den Umgang des Kirchenraums mit mediterranen und tropischen Kübelpflanzen als „Paradiesgarten“ inszeniert. Eingestreut waren kreisrunde, flache Becken, in die Lichtbilder verschiedener Lebensszenen im Grünen oder Gesichter projiziert wurden – gestaltet von der Künstlerin &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=3&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAnne_Nissen&amp;ei=mQfLSoPeI4mCmgPY5MlB&amp;rct=j&amp;q=anne+nissen+hannover&amp;usg=AFQjCNGwKDSFe5-odCi-6rbsauGTIpbvcg&quot;&gt;Anne Nissen&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In der Mitte des Raumes hatte sie eine (selbst genähte) Theatergaze über Aluminiumgestänge zu einer halb runden Kuppel gespannt. Der Boden war hier mit Sand bedeckt, mit einem Olivenbaum wurde hier ein Gegensatz von Grün und Wüste, assoziiert mit Paradies und Austreibung vor Augen geführt. Gleichzeitig, so wurde einem gesagt, symbolisiere die Gaze einen Kokon, einen geschützten Ort der Wandlung. Die durchsichtige Gaze erlaubt eine reiches Spiel mit Lichteffekten, was allerdings während der Vorträge kaum zur Geltung kommen konnte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sehr hell war dieser Tagungsraum nicht, was an sonnigen Septembertagen manchen beschäftigt haben mag, aber er bot einen Ansatz, den Bogen von Überlegungen zur Idee vom Paradies über Gärten zu aktuellen Großprojekten der „Grünen Szene“ zu spannen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/113-Internationales-Symposium-Die-Inszenierung-von-Stadt-und-Region-als-Garten,-Hannover.html#extended&quot;&gt;&quot;Internationales Symposium &amp;quot;Die Inszenierung von Stadt und Region als Garten&amp;quot;, Hannover &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:22:12 +0200</pubDate>
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    <title>Verleihung des Sckell-Ehrenringes 2009 an Kathryn Gustafson</title>
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            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:222 --&gt;&lt;img height=&quot;343&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/090915KathrynGustafson2.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;LA Kathryn Gustafson&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der &lt;a title=&quot;Sckell-Ehrenring&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Ludwig-von-Sckell-Ehrenring&quot;&gt;Sckell-Ehrenring&lt;/a&gt; 2009 der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.badsk.de/home.html&quot;&gt;Bayerischen Akademie der schönen Künste&lt;/a&gt; wird die international tätige amerikanische Landschaftsarchitektin Kathryn Gustafson verliehen. Der Festakt findet am&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;b&gt;Freitag, den 18. September 2009 um 19.00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, Max-Joseph-Platz 3, 80539 München statt. Es sprechen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Winfried Nerdinger – Begrüßung,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Udo Weilacher: Those who can, do…, &lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Regine Keller - Laudatio auf Kathryn Gustafson,&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kathryn Gustafson – Danksagung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Kathryn Gustafson studierte zunächst angewandte Kunst an der &lt;a href=&quot;http://www.washington.edu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;University of Washington&lt;/a&gt; in Seattle und Mode am &lt;a href=&quot;http://www.fitnyc.edu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fashion Institute of Technology&lt;/a&gt; in New York, übersiedelte dann als Modedesignerin nach Paris, wo sie an der &lt;a href=&quot;http://www.versailles.ecole-paysage.fr/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;École Nationale Supérieure du Paysage&lt;/a&gt; in Versailles 1979 als Landschaftsarchitektin graduierte. Sie führt mit ihren Partnern ein Büro in Seattle, USA, und eines in London.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.badsk.de/archiv/2009/pdfsep2009/18.9.pdf&quot;&gt;Einladung der Akademie&lt;/a&gt; zur Preisverleihung heißt es:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Kathryn Gustafson zählt zu den international führendenden Landschaftsarchitekten. Ihre sensiblen Gestaltungen, vor allem im öffentlichen Raum, erregen immer wieder Aufsehen. Ihre bekanntesten Projekte sind der Gedenkbrunnen für Diana, Princess of Wales, im Hyde Park, der Lurie Park in Chicago oder der Cultuurpark Westergasfabriek in Amsterdam. Mit ihren Büros Gustafson Porter in London und Gustafson Guthrie Nicol in Seattle, USA, entstanden Projekte, die durch zahlreiche Preise und Anerkennungen gewürdigt wurden.“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Zusammenstellung ihrer Preise finden Sie &lt;a title=&quot;Preise Gustafson&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ggnltd.com/content/awards.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Über ihre Arbeiten ist 2005 im Birkhäuser Verlag ein Buch von Jane Amidon erschienen: Moving Horizons: The Landscape Architecture of Kathryn Gustafson and Partners.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ihre Website, über die beide Büros mit ihren wichtigsten Projekten verlinkt sind, finden Sie &lt;a title=&quot;Kathryn Gustafson&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kathryngustafson.com/index.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die englischsprachige Wikipedia verfügt über einen Artikel über sie – siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Kathryn_Gustafson&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 10:51:05 +0200</pubDate>
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    <title>Hof- und Vorgartenwettbewerb München 2009</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/107-Hof-und-Vorgartenwettbewerb-Muenchen-2009.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 180px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:210 --&gt;&lt;img width=&quot;180&quot; height=&quot;118&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/090715wettbewerb01.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hofbegrünung in München&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Seit 1974 lobt die Stadt München einen &lt;a href=&quot;http://www.muenchen.de/Rathaus/bau/serviceleistungen/gruen/wettbewerb/98103/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wettbewerb für vorbildliche Vorgarten- und Hofbegrünung&lt;/a&gt; aus. Erstmals werden in diesem Jahr auch Gewerbebetriebe einbezogen, deren Außenräume ebenfalls einen erheblichen Gewinn für Lebensqualität darstellen können.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angebote wie diese sind in meinen Augen nicht nur geeignet, um die Durchgrünung der Stadt auch auf privaten Flächen voran zu treiben, sondern auch, um eine Brücke zu schlagen zwischen der Laien- und der Fachwelt. Hier ist eine Plattform, um Qualitäten bekannt zu machen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Tag der offenen Gartenpforte Oberbayern (am letzten Sonntag im Juni) konnte bei manchen Objekten schon gegen Mittag gegen 100 Besucher verzeichnen, so wurde mir gesagt. Auch im Stadtgebiet München wurden begrünte Höfe und Gärten besucht, manche sollen sogar aus dem Umland in die Stadt gefahren zu sein. Für die Zusammenstellung der angebotenen Adressen zeichnete hier die HA Gartenbau des Baureferates verantwortlich. So lag es nahe, dass auch in früheren Jahren prämierte Anlagen genannt waren, die eine gute Resonanz fanden. Oft waren sie von Profis geplant, aber auch engagierte und phantasievolle Beiträge von Laien wurden aufgenommen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bis zum 31. August 2009 – nicht wie im Faltblatt und unter www.muenchen.de angegeben bis zum  31. Juli 2009 – werden Anmeldungen entgegengenommen, wie man der Rathausumschau vom 6. Juli 2009 entnehmen kann (Seite 9). Weiter heißt es dort:&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/107-Hof-und-Vorgartenwettbewerb-Muenchen-2009.html#extended&quot;&gt;&quot;Hof- und Vorgartenwettbewerb München 2009&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:31:19 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Landschaftsarchitektur im Web&quot; - zu einem Beitrag des bdla-blogs</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/102-Landschaftsarchitektur-im-Web-zu-einem-Beitrag-des-bdla-blogs.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In seinem Blog &amp;quot;Landschaftsarchitektur um Web&amp;quot; hat LA Stefan Kalkhoff am 5. Mai 2009 eine sehr interessante Anregung gegeben. Über &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;tab=wl&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google Maps&lt;/a&gt; könne man Fotos mit einer genauen örtlichen Angabe verknüpfen - ein wunderbares Medium, um Bilder von gestalteten Anlagen bekannt zu machen und auch die jeweiligen Planer zu nennen. Ich halte dies für einen wichtigen Hinweis, wie man für die Beiträge von Landschaftsarchitekten - und auch von Landschaftsbaufirmen - ein breites Publikum erreichen kann. Wer dann auf eine eigene Website verlinken kann, hat mehr davon.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Den Blogeintrag von Stefan Kalkhoff finden Sie &lt;a href=&quot;http://blog.bdla.de/stk/?p=160&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Landschaftsarchitektur im Web&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 May 2009 15:59:05 +0200</pubDate>
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    <title>Vortrag &quot;Urbaninät schaffen&quot; von Tim von Winning in München</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/93-Vortrag-Urbaninaet-schaffen-von-Tim-von-Winning-in-Muenchen.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am Dienstag, den  3. März 2009, 20 Uhr, veranstaltet das &lt;a href=&quot;http://www.muenchner-forum.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Münchener Forum&quot;&gt;Münchener Forum&lt;/a&gt; einen Vortragsabend, der gerade in der nach wie vor wachsenden Stadt München interessant sein könnte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Tim von Winning spricht zum Thema:  &amp;quot;Urbanität schaffen. Über das Geheimnis, lebendige Städte zu planen&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Ankündigungstext des Veranstalters heißt es dazu:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt; Was macht Einwohner zu Quartiersbewohnern? Was macht Stadtteile zu Nachbarschaften? Was macht Plätze und öffentliche Räume zu Treffpunkten? Wie entsteht Lebendigkeit, wie Durchmischung?-&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Mit der Konversion der ehemaligen Franzosenkaserne zum Französischen Viertel bekennt sich Tübingen zur Tradition der europäischen Stadt. Hohe Dichte regt soziale Kontakte an, Kleinteiligkeit als Entwurfs- und Gestaltungsprinzip bringt Abwechslung, konsequente Mischung von Funktionen und Bewohnerstruktur erreicht Vielfalt. Innerhalb weniger Jahre haben Baugruppen zusammen mit der Stadt ein buntes und eigenständiges Quartier entstehen lassen, das sich schon nach kurzer Zeit durch ein hohes Maß an Bewohneridentität auszeichnet. Die Tübinger Südstadt - nur ein Experiment oder ein Modell für die Zukunft?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Anschließend Diskussion mit Stadtbaurätin Dr.(I) Elisabeth Merk und Tim von Winning, Fachbereichsleiter Planen Entwickeln Liegenschaften, Tübingen. Moderation: Ursula Ammermann.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;In Zusammenarbeit mit der Offenen Akademie der &lt;a href=&quot;http://www.mvhs.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;VHS München&quot;&gt;Münchner VHS.&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Veranstaltung findet in der Black Box im &lt;a href=&quot;www.gasteig.de&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Gasteig&quot;&gt;Gasteig&lt;/a&gt;, Rosenheimer Straße 5, München statt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 21:43:58 +0100</pubDate>
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    <title>DVD zur Ausstellung stadt-bau-plan München erschienen</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/92-DVD-zur-Ausstellung-stadt-bau-plan-Muenchen-erschienen.html</link>
            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 225px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:174 --&gt;&lt;img width=&quot;225&quot; height=&quot;338&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/cover-stadt-bau-plan_xl.gif.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Cover DVD stadt-bau-plan&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Anlässlich ihrer 850-Jahrfeier 2008 hat die Stadt München eine Ausstellung zur Stadtbaugeschichte konzipiert. Bis Ende 2009 ist sie im Referat für Stadtplanung und Bauordnung in der Blumenstraße 28 b zu sehen. Der Eintritt ist frei (Hochhaus, Öffnungszeiten 9-19 Uhr, Information und Führungen: Telefon 089 / 233-22943, plan.step@muenchen.de).&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Akündigung heißt es:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Die Ausstellung zeigt die räumliche Entwicklung der Stadt und die Veränderungen ihres baulichen Erscheinungsbildes ebenso wie die Menschen und historischen Ereignisse, die diese Veränderungen bewirkten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Sie verfolgt die seit der Gründung im Jahr 1158 bis heute im Stadtbild ablesbaren Spuren zu den wichtigsten Wegmarken, Umbrüchen und Neuerungen, die zur Besonderheit Münchens beitrugen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;München hat sich wie nur wenige andere Städte viele urbane Qualitäten erhalten und verstand es, auch neue zu schaffen. Anhand historischer und aktueller Stadtkarten, Stadtansichten und Planungsdokumenten wird die Stadt ›lesbar‹ gemacht. Audiovisuelle Medien ermöglichen die Auseinandersetzung mit den Planungsprozessen und den Zusammenhängen der Stadtentwicklung.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Ausstellung des Referats für Stadtplanung und Bauordnung in Kooperation mit dem Kulturreferat und dem Stadtarchiv München.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im &lt;a href=&quot;http://www.stadtatlas-muenchen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Franz-Schiermeier-Verlag&quot;&gt;Franz-Schiermeier-Verlag&lt;/a&gt; sind einige weitere Veröffentlichungen über die Baugeschichte von München erschienen, in denen historische Quellen erschlossen werden, auch unter dem Gesichtspunkt der Grünplanung.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 12:15:32 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;Durchscheinende Räume&quot;, Austellungseröffnung LA Regina Poly in der Architekturgalerie, München </title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/87-Durchscheinende-Raeume,-Austellungseroeffnung-LA-Regina-Poly-in-der-Architekturgalerie,-Muenchen.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:163 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;386&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/IMG_4465_005.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ausstellungseröffnung LA Regina Poly in der Architekturgalerie, München&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Unter dem Titel „Durchscheinende Räume“ wurde am Donnerstag, den 22. Januar 2009 in der &lt;a title=&quot;Architekturgalerie München&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.architekturgalerie-muenchen.de/&quot;&gt;Architekturgalerie München&lt;/a&gt; eine Ausstellung über die Landschaftsarchitektin &lt;a title=&quot;Regina Poly&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.regina-poly.de/&quot;&gt;Regina Poly&lt;/a&gt; aus Berlin eröffnet. In einer Foto- und Filmanimation werden vier ihrer Projekte vorgestellt, außerdem sind bildnerische Arbeiten zu sehen. Regina Poly ist die Planerin des St.-Jakobs-Platzes in München, auf dem Anfang dieses Jahrzehntes nach einem Städtebaulichen Ideenwettbewerb eine Synagoge, ein Gemeindehaus und ein &lt;a href=&quot;http://www.ikg-muenchen.de/index.php?id=32http://www.ikg-muenchen.de/index.php?id=32&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Jüdisches Zentrum München&quot;&gt;jüdisches Zentrum&lt;/a&gt; (&lt;a title=&quot;Wandel Hoefer Lorch Architekten&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.wandel-hoefer-lorch.de/&quot;&gt;Wandel Hoefer Lorch Architekten&lt;/a&gt;) entstanden sind. 2006 wurde der Platz eingeweiht. Er ist knapp gehalten, wird aber sehr gut angenommen und entwickelt einen großen Charme, Es gibt einen Brunnen und einen Kinderspielplatz. Allmählich bilden die Bäume einen Raum.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In seiner Begrüßungsrede sagte ein Vorsteher in der &lt;a title=&quot;Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ikg-muenchen.de/index.php?id=115&quot;&gt;Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern &lt;/a&gt;(in Vertretung der verhinderten Präsidentin Charlotte Knobloch), er gehe mehrmals in der Woche über den Platz, der ihm nach wie vor sehr gut gefalle. Dankbar sei er zu erleben, wie gut jüdisches Leben in München wieder integriert sei, in der Stadt, die früher einmal „Hauptstadt der Bewegung“ genannt worden sei. Es klang die Erinnerung an einen Krieg mit 15 Millionen Toten an.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Von außen sei die Synagoge als jüdisches Gotteshaus allein durch die ersten 10 Buchstaben des hebräischen Alphabets zu erkennen. Sie stünden für die zehn Gebote, die der Menschheit von den Juden geschenkt worden seien. Es gebe kaum eine Gesetzgebung, in die sie nicht in der einen oder anderen Form eingeflossen seien. Darüber hinaus seien sie ein wesentlicher Bestandteil aller drei mosaischen Weltreligionen: in der Reihenfolge ihrer Entstehung das Judentum, das Christentum und der Islam. Der Redner brachte seine Hoffnung für ihre verbindende Wirkung zum Ausdruck. Auch dankte er den zahlreichen am aufwendigen Wettbewerbsverfahren beteiligten Architekten. Viele hätten einen Beitrag zu einer Lösung geleistet, die wohl als gelungen für eine schwierige Aufgabe bezeichnet werden könne. Der Oberrabbiner von Jerusalem habe, als er im Raum stand, gesagt, dieses Haus sei prägend für die Geschichte des Synagogenbaus. Er freue sich, dass das Gesamtensemble in München stehe, zwei Seelen lebten aber in seiner Brust, denn auch für Jerusalem würde er sich derartiges wünschen.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Kulturreferent der Stadt München, Dr. Hans-Georg Kippers, hob die Bedeutung von Plätzen im Stadtgefüge hervor. Für ihre Atmosphäre komme es sehr auf die umgebenden Gebäude an. Plätze seien Orte des Flanierens, des Aufenthaltes, der Begegnung oder auch nur des Überquerens. Sie spielten eine wichtige Rolle für Stadtkultur. Zunehmend rückten sie in den Blick von Stadtgestaltung. Mit dem Konzept der Durchlässigkeit, verschiedenen Blickachsen entlang der wie Boote in den Raum gesetzten Gebäude, der Idee des Fließens sei ein gelungenes Ensemble entstanden. Dr. Kippers erinnerte an die Geschichte des Platzes. Im Mittelalter sei sie Ort der erfolgreichen Jakobsdult gewesen, aber auch Station auf dem Jakobspilgerweg. Plätze seien immer auch Orte der Erinnerung, Zeugen der Geschichte. Der brach liegende Platz sei lange eine offene Frage, eine Herausforderung gewesen. Nun habe er eine überzeugende Gestalt gefunden, nachdem die jüdische Gemeinde das Gelände gekauft und bebaut habe.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/87-Durchscheinende-Raeume,-Austellungseroeffnung-LA-Regina-Poly-in-der-Architekturgalerie,-Muenchen.html#extended&quot;&gt;&quot;&amp;quot;Durchscheinende Räume&amp;quot;, Austellungseröffnung LA Regina Poly in der Architekturgalerie, München &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 12:57:56 +0100</pubDate>
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    <title>Werkstattbericht Klaus Bäumler zu Spuren eines jüdischen Friedhofs im 15. Jahrhundert in München</title>
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            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:159 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;259&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/081208AlteKarte2.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der &amp;quot;Ren-Weg&amp;quot; auf historischer Karte (nicht genordet), oben rechts das Stadttor am heutigen Stachus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am 18. November 2008 berichtete Klaus Bäumler im &amp;quot;Kunstforum soziale Skulptur&amp;quot; in München in der Augustenstraße vom Stand seiner Forschungen und Überlegungen zu Spuren frühen jüdischen Lebens im Gebiet der heutigen Maxvorstadt. In einem Lexikon artikel des 19. Jahrhunderts zur Anlage des heute &lt;i&gt;Alten jüdischen Friedhofs&lt;/i&gt; hatte er den Hinweis auf die Bewilligung eines Platzes zur &amp;quot;Errichtung eines Freythofs&amp;quot; durch die&lt;a href=&quot;http://www.adventure-yachting.de/Bayern/bayern.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Bayerische Kurfürsten und Herzöge&quot;&gt; Herzöge Ernst und Wilhelm &lt;/a&gt;im Jahre 1416 gefunden. Die Urkunde dazu fand sich im &lt;a href=&quot;http://www.archive-muenchen.de/archive_hasta.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Bayerisches Hauptstaatsarchiv&quot;&gt;Bayerischen Hauptstaatsarchiv&lt;/a&gt;. &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der genaue Standort des  damals vor den Toren der Stadt liegenden Friedhofs ist kartographisch nicht dargestellt, wie Anfang des 15. Jahrhunderts auch kaum zu erwarten wäre. Allerdings enthält die Urkunde Ortsangaben, nach denen  Klaus Bäumler den Standort ziemlich genau benennen kann: der Gottesacker wurde bei &amp;quot;dem perg zwischen Mossach und des Rennweges&amp;quot; angelegt. Der Rennweg, auf dem im Mittelalter Pferderennen abgehalten wurden, decke sich mit der Trasse der heutigen Schleißheimer Straße. Weitere Orientierungsgrößen stellten die nach &lt;a title=&quot;Moosach&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Moosach&lt;/u&gt;(M%C3%BCnchen)&quot;&gt;Moosach&lt;/a&gt; laufende Dachauer Straße sowie die Hangkante dar, die sich heute noch im &lt;a href=&quot;http://www.monacomedia.de/muenchenwiki/index.php/Ma%C3%9Fmannpark&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Maßmannpark&quot;&gt;Maßmanmpark&lt;/a&gt; als eiszeitliche Uferterrasse abzeichne, und die damals als &amp;quot;perk&amp;quot; bezeichnet worden sei. Aus der Formulierung &amp;quot;beim perk&amp;quot; schließt Klaus Bäumler, dass sich die Fläche am Fuß der Erhebung befunden haben muss. Der Platz war damals unwirtlich, so dass in diese Richtung auch die Wasenmeister angesiedelt wurden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:158 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;380&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/081208Kartenausschnitt2.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Vermutete Lage des früheren jüdischen Friedhofes auf einer Stadtkarte des 19. Jahrhunderts&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In Stadtkarten aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, also der Zeit, in der die stark wachsende Stadt in Karten erfasst und systematisch geplant wurde, finden sich weitere Indizien für die genaue Lage des Friedhofes. Ein trapezförmiges Grundstück, das in seiner Form der von anderen jüdischen Friedhofsanlagen entspricht, wird nicht in Planungen der königlichen Turnanstalt, aber auch nicht in das Anwesen des Oberwiesenfeldes einbezogen, in deren Nähe die Autoren des Lexikonartikels den Friedhof orten - Dachauer Straße 24 (alt). Klaus Bäumler geht davon aus, dass man sich an die urkundlich zugesicherten Rechte der Juden erinnert habe. Hier vermutet er die Lage des Friedhofes aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, der für die damals 25 jüdischen Familien allerdings nur 30 Jahre lang genutzt werden konnte. Im Jahre 1446 bereits wurden die von den Bayern-Herzögen Ernst und Wilhelm verliehenen  Schutzrechte aufgehoben und die Juden vertrieben. Erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts konnte sich wieder eine jüdische Gemeinde in München ansiedeln.&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Wahrscheinlichkeit, dass sich tatsächlich noch Reste des Friedhofes an dieser Stelle finden lassen, hält Klaus Bäumler für gering, zumal es im Jahre 1835 in der Nähe eine Explosion in einem Pulverturm gegeben habe, bei der die Umgebung stark in Mitleidenschaft gezogen worden sei. Auch habe man ihm gesagt, dass im zweiten Weltkrieg an dieser Stelle viele Bomben gefallen seien. Die weiteren Forschungen würden sich derzeit auf die Arbeit in den Archiven konzentrieren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Immerhin habe das Landesamt für Denkmalpflege im September 2008 in diesem Bereich ein Bodendenkmal eingetragen. Die Landeshauptstadt München habe bis zum 31.12.08 Gelegenheit, sich dazu zu äußern.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Maßmannpark laufen zur Zeit Arbeiten zur Umgestaltung, die das Büro Hainer Luz als Landschaftsarchitekt im Auftrag der Stadt München bearbeitet. Die Arbeiten beziehen sich zur Zeit auf den Bereich oberhalb der Hangkante, so dass das Bodendenkmal nicht betroffen scheint.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sollte es aber Überschneidungen geben, darf man gespannt sein, wie sich die Lage entwickelt. Jüdische Gräber dürfen nach deren Religion nicht angerührt werden, auch nicht nach 600 Jahren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immerhin ist es faszinierend, daran zu denken, wie lebendig sich auch nach hunderten von Jahren Stadtgeschichte in scheinbar unspektakulären Situationen abzeichnet. Und gar nicht immer einfach, damit umzugehen. Aber das Wissen darum scheint mir in jedem Fall bereichernd.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 08 Dec 2008 22:03:42 +0100</pubDate>
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    <title>Richard Hansen zu Ehren - 60 Jahre Sichtungsgarten Weihenstephan</title>
    <link>http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/78-Richard-Hansen-zu-Ehren-60-Jahre-Sichtungsgarten-Weihenstephan.html</link>
            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Veronika Fischer-Horns)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p /&gt;&lt;div style=&quot;width: 400px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:127 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.dggl.net/blog/uploads/081023BildRichardHansen1181749884_cc6a61728d.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sichtungsgarten Weihenstephan&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des &lt;a href=&quot;http://www.fh-weihenstephan.de/fgw/lehrgaerten/sichtungsgarten.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Sichtungsgarten Weihenstephan&quot;&gt;Sichtungsgartens Weihenstephans&lt;/a&gt; hat eine Gruppe ehemaliger Studierender eine Initiative ergriffen, um dessen Gründer Prof. Dr. &lt;a href=&quot;http://www.ulmer.de/TUlEPTQ5ODA.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Richard Hansen&quot;&gt;Richard Hansen&lt;/a&gt; (1912 – 2002) zu ehren. Ein namhafter Künstler soll beauftragt werden, eine Bronzestele mit einem Bild des bekannten Staudenkenners und Autors an einem gut sichtbaren Platz im Sichtungsgarten zu errichten. Gern nehmen wir die von Gerhart Teutsch eingebrachte Ehrung Richard Hansens, der Ehrenmitglied der DGGL war, als Gastbeitrag auf. Sie ist verbunden mit der Bitte um eine Spende für die Initiative. Gerhart Teutsch schreibt:&lt;p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Sein Name steht in enger Verbindung mit der Neugründung (1948) des Instituts für Stauden, Gehölze und angewandte Pflanzensoziologie, das er bis zu seiner Emeritierung vor dreißig Jahren leitete.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bekannt wurde Prof. Hansen als Gründer des Staudensichtungsgartens, den er ab 1948 aus einem Acker als ersten deutschen Staudensichtungsgarten schuf. Parallel zur Arbeit der Staudensichtung entwickelte er als neuen Themenbereich die Verwendung der Stauden und Gehölze in Lebensgemeinschaften auf pflanzengeographischen und vegetationskundlichen Grundlagen. Damit wurde auch eine kostensparende Pflege öffentlicher Grünanlagen aufgezeigt. Ein Thema, das heute wieder aktuell ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aus seinen Arbeitsgebieten erschienen mehrere Veröffentlichungen. Mit seinem Hauptwerk „Die Stauden und ihre Lebensbereiche“ (4. Aufl. 1990) brachte er seine reichen Erfahrungen und Beobachtungen zu diesem von ihm entwickelten Themenbereich ein. Diese Veröffentlichung wurde über den deutschsprachigen Raum hinaus vielseitig beachtet; so erschien 1995 eine Ausgabe in englischer Sprache, was die Bedeutung dieses Themas selbst im führenden Gartenland Großbritannien belegt.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dggl.net/blog/index.php?/archives/78-Richard-Hansen-zu-Ehren-60-Jahre-Sichtungsgarten-Weihenstephan.html#extended&quot;&gt;&quot;Richard Hansen zu Ehren - 60 Jahre Sichtungsgarten Weihenstephan&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 21:56:54 +0200</pubDate>
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